WBT Social Software. Web 2.0-Dienste

Hansruedi Tremp vom Institut für Informations- und Prozessmanagement der FHS St.Gallen (IPM-FHSIPM-FHS) hat die überarbeitete Version 2010 seines WBT Social Software. Web 2.0-Dienste fertig gestellt. Das WBT darf unter der CC-License und Quellenangaben frei verwendet werden. Für CHF 100.– kann das WBT als SCORM-Paket zum freien Gebrauch im eigenen LMS angefordert werden.

Das WBT kann hier eingesehen und frei bearbeitet werden.
WBT Social Software
Bildnachweis: https://morpheus.fhsg.ch/wbt_Web_2_v2010/player.html

The New Media Workout Plan – Fitness für mich

The New Media Workout Plan

Bildnachweis: Patrick Moberg The New (Media) Workout Plan

Did You Know 4.0

Eine Video-Antwort auf das Video "Did You Know 2.0". Das Video beschreibt den aktuellen Wandel in der Medienlandschaft, wobei der Konverenz der Medien eine grosse Bedeutung zukommt:


[video] Social Media Revolution

Das bekannteste Video zum Thema "Social Media" jetzt auch mit deutscher Übersetzung aus dem Michael Ehlers Verlag erschienen:



Nachstehend gleich auch noch das Video Social Media in Plain English von commoncraft:


Poken - per Handschlag zu meinen Social Networks

Seit heute habe auch ich ein eigenes Poken, ein kleines Social Network Monster.
Poken
Mein Poken Monsterchen

Poken - Die kleinen Social Network Monster
Sammeln Sie Online-Freunde in der realen Welt dank den Poken! Mit diesen kleinen Social Network Monstern können Sie leicht Kontakt-Details austauschen: Eine Berührung reicht und schon erweitert sich Ihr Freundeskreis!


Eine schweizer Firma aus Lausanne hat diesen Schlüsselanhänger entwickelt, der mittels RFID soziale Daten mit anderen austauscht und diese später mit sozialen Communitys wie Facebook, XING, Twitter, Netlog etc. vernetzt. Funk statt Visitenkarte. "Poken lässt den Handschlag wiederaufleben," lautet der dazugehörige Slogan.




Erworben habe ich mein kleine Social Network Monster bei Geschenkidee.ch (CHF 19.- plus Versandkosten).

Wie baue ich mir eine Web 2.0-Lernumgebung?

Seit längerer Zeit beschäftigt mich die Frage, wie unsere Studierenden an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen ihre persönliche Web 2.0-Lernumgebung bauen könnten. Auf der Suche nach einem neuen geeigneten E-Portfolio-System schaue ich mir immer wieder mögliche Web 2.0-Lernumgebungen an. Das Hauptproblem dieser Ansätze ist die fehlende Datensicherheit, zumal bei all diesen Lösungen die Daten bei externen Softwarefirmen lagern. Bei den meisten Nutzer/innen fehlt (noch) das Vertrauen, persönliche Artefakte einer Firma und nicht dem Schulserver anzuvertrauen. Hinzu kommt, dass bei kleineren Anbieterinnen von Social Software man nie weiss, wie lange es geht, bis das Licht ausgeht oder sie von einer grösseren Firma übernommen werden. Die grösseren Player wie Google, Yahoo und Microsoft stehen hingegen unter Verdacht, dass sie die ihnen anvertrauten Daten scannen. Die erforderliche Software für eine Web 2.0-Lernumgebung steht seit längerer Zeit bereit; das Problem mit der Datensicherheit muss noch befriedigend gelöst werden!

In der nachstehenden Präsentation zeigt Joachim Quant mit seiner Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung auf, wie eine solche Lernumgebung 2.0 realisiert werden könnte:

Acrobat.com - 5 Tools für eine bessere Zusammenarbeit im Web

Adobe startet mit Acrobat.com ein ganzes Packet von kollaborativen webbasierten Anwendungen und möchte damit die Art und Weise, wie wir Dokumente erstellen und an diesen zusammenarbeiten, revolutionieren.


Acrobat.com besteht aus fünf Komponenten:
  • Buzzword – ein webbasierter und kollaborativer Texteditor.
  • ConnectNow – Web-Konferenzen für bis zu drei Teilnehmern, u.a. mit Screensharing, Chat und Whiteboards.
  • Create PDF – zum Konvertieren von Dokumenten nach PDF. Allerdings ist die Anzahl pro User auf 5 beschränkt, es ist also eher als kleine Werbung für Acrobat 9 bzw. künftige Premium-Versionen zu verstehen.
  • Share – Dokumente verwalten und austauschen. Die jeweiligen Files lassen sich auch an anderer Stelle einbetten oder via URL verschicken, sind also auch als Ersatz für Email-Attachements geeignet.
  • My Files – Persöhnlicher Speicherplatz für bis zu 5 GB.

Weitere Informationen zu Acrobat.com finden sich hier und hier.

Fazit:
Entscheidend für den Durchbruch von Acrobat.com wird sein, wie viele Nutzer/innen bereit sind, sich auf den neuen Service im Web einzulassen. Neben Google, Microsoft und Adobe buhlen nämlich eine ganze Heerschar von Firmen, um die kollaborationswilligen User.

[video] Web 2.0 - Der Film

Dieser Film über Web 2.0 entstand an der Hochschule der Medien in Stuttgart im Rahmen der Studioproduktion des Studiengangs Medienwirtschaft im Wintersemester 2007/08. Im Film werden in Form von Interviews zahlreiche Begriffe aus der Web 2.0 Welt erläutert wie Barcamp, Bloggen, ...:

Link: sevenload.com


Quelle: http://www.web2null-derfilm.​de

Web 2.0 Werkzeuge im Schulalltag

Das Bullino-Blog hat hier bereits ausführlich über die Website "Schule ZWO null - Zukunfts Wissen Online" des Lehrers Alfons Musolf berichtet:

Die Website"Schule ZWO null - Zukunfts Wissen Online" wendet sich an LehrerInnen, die sich nicht scheuen, freie Programme, die im Internet angeboten werden, in der Schule und im Unterricht einzusetzen.

Diese Programme
- können zu Erleichterungen bei der täglichen Schul-Arbeit führen,
- ermöglichen eine einfache Zusammenarbeit über das Internet,
- sind von jedem Computer mit Internetanschluss aus zu nutzen,
- müssen nicht auf dem eigenen Rechner installiert werden,
- sind kostenlos.

Auf dieser Seite werden authentische Schulsituationen vorgestellt, in denen sich der Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen anbietet. Unter den Navigationspunkten "Organisation, Unterricht, Förderung, Fortbildung, Präsentation" finden Sie nähere Erläuterungen zu einzelnen Web 2.0 - Werkzeugen, werden Ihnen kurze Video-Anleitungen (Tutorials) geboten, die interessierten LehrerInnen die Handhabung der Programme erleichtern sollen.

Web zwo Null 2

Quelle: http://www.schulezwonull.de

EduCamp 2008 zu "Lernen und Lehren 2.0" in Ilmenau

Im modernen Humboldtbau der Technischen Universität Ilmenau, gelegen im Thüringer Wald, findet dieses Wochenende vom 18. bis 20. April 2008 ein EduCamp zum Thema "Lernen und Lehren 2.0" statt.

EduCamp2008_1

Zur Einstimmung wurden gestern am Eröffnungsabend die Themenschwerpunkte des EduCamps in kurzen Runden diskutiert. Ich war zusammen mit anderen Referenten eingeladen an der impulsgebenden Podiumsdiskussion teilzunehmen und einige Thesen zum Thema E-Portfolios und lebenslanges Lernen zu formulieren. Nachstehende Thesen habe ich ausgeführt:

- These 1: Viele sprechen über E-Portfolios, aber nur wenige tun es!
- These 2: E-Portfolios sind tot – es lebe die Digitale Identität!

Anschliessend wurden auch die folgenden zwei Fragen mit dem Plenum diskutiert:
- Sind E-Portfolios ein Datenschutzrisiko?
- Sind E-Portfolios nicht nur "Schönfärberei" der Persönlichkeit und dienen egozentrischer Selbstdarstellung?

Von den anderen Referenten wurden die weiteren Themen wie Corporate Learning 2.0 (Dr. Peter Schütt), E-Learning 2.0 in Schule (Dr. Ulrich Schmid) und Hochschullehre (Prof. Dr. Michael Kerres und Prof. Dr. Paul Klimsa), digitale Spiele/Virtuelle Welten im Bildungseinsatz (Prof. Dr. Klaus P. Jatke; Prof. Dr. Jean-Pol Martin) sowie Datenschutz und Privatheit im Web 2.0 (Ricardo Cristof Remmert-Fontes) angeregt.

EduCamp2008_2
Speziell zu erwähnen ist, dass Prof. Dr. Michael Kerres virtuell dazu geschaltet war und die anwesenden oder virtuell dazu geschalteten Teilnehmenden via Twitter ihr "Konferenzgeflüster" dazugeben konnten.

EduCamp2008_3
Das anwesende Publikum diskutierte unter der Moderation von Ulrike Reinhard und Steffen Büffel fleissig mit.

Das Programm für die folgenden zwei EduCamp-Tage wird von den Teilnehmenden selber gestaltet. Spannend tönen jedenfalls die Namen der Sessionräume:
- Eselsbrücke
- Gedankensprung
- Wissensdurst
- Elfenbeinturm
- Geistesblitz
- Hirnrinde
- Denkstruktur
- Internet-Lounge
- Pausenfüller
- Notlösung

Alle weiteren Informationen finden sich auf der Community-Plattform http://educamp2008.mixxt.de . Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren!
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