Interessantes neues Kongress-Format "Keyaction" am Problem Bases Learning (PBL) Kongress in Dornbirn:
Thema 'Lernen und Konstruktivismus'. Die übliche Kongress-Sitzordnung ist aufgehoben. Die Teilnehmenden sitzen an Tischen verteilt im Raum. Ein Flip-Chart liegt auf dem Tisch. ModeratorIn wird bestimmt. Filme als Input. Aufgabe: 'Welchen Nutzen stiften die Erkenntnisse des Konstruktivismus bei der Gestaltung von Lernumgebungen?' Feedback-Schleife 1 der Beobachter (Gruppenprozess, Sichtweisen von zwei Experten). Gruppe muss nach dieser Phase (Feedback-Schleife 1) weiterarbeiten: Diskussion über Nutzen oder Schaden von Irritationen/Störung in Lernprozessen. Feedback-Schleife 2 folgt zu den angewandten Störungen (Interventionen). Gruppe formuliert 'Ein Satz zur Frage' (z.B. Der grösste Lernerfolg liegt in der Irritation: Lernen ist ein aktiver Verwirrungsprozess). Sätze der Gruppen werden mündlich dem Plenum vorgetragen. Insgesamt ist die Keyaction eine sehr aktive und auflockernde Form innerhalb eines Kongresses.

Poster-Session zum Thema "Problem-Based Learning meets Web 2.0". Weitere Informationen zu meiner Poster-Session am PBL-Kongress in Dornbirn gibts hier.

Poster-Session
Poster am PBL-Kongress.

Hohentwiel
Rahmenprogramm: Dampf-Schifffahrt auf der Hohentwiel.