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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;Nextgeneration Learning&#xBB;</big><br/>learning with media &#38; web for the future<br/></p><p><small>13.3.2009,&#xA0;09:31</small><br/><b><a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/e-learning/fachtagung-personal-learning-environments-in-der-schule.html">Fachtagung "Personal Learning Environments in der Schule"</a></b></p><p>An der Fachtagung 2009 der PHZ Schwyz in Goldau sollen innovative Konzepte und L&#xF6;sungen zu "Personal Learning Environments in der Schule" pr&#xE4;sentiert werden. Die Tagung fragt, wie Handys, Notebooks und pers&#xF6;nliche Netzwerke das Lernen ver&#xE4;ndern.<br/>
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[<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/files/images/2009/3/30/mob8_1236933512.gif">bild</a>]<br/>
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Prof. Dr. Beat D&#xF6;beli Honegger er&#xF6;ffnet wie gewohnt mit einigen spannenden Gedanken die diesj&#xE4;hrige Fachtagung. In seinem Fokus steht prim&#xE4;r die Entwicklung von Medien in der Schule der letzten Jahrzehnte bzw. Jahre hin zu einem Personal Learning Environment (PLE). Die heutige Tagung erweitert die bisherige Definition des Begriffs "Personal Learning Environments", welche bislang prim&#xE4;r Software meinte, um die Komponente Hardware. Wie Handys, Notebooks und pers&#xF6;nliche Netzwerke das Lernen ver&#xE4;ndern, soll mitunter auch im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Um das Potential heutiger Medien zu demonstrieren hat Beat seine Pr&#xE4;sentation auf dem iPhone via Visualizer pr&#xE4;sentiert. Somit liessen sich die Folien (Export ins JPEG, Import ins iPhone als Bilder) auf dem iPhone auch zoomen bzw. von Hand verschieben. Im Herbst 2009 startet &#xFC;brigens die Projektschule Goldau ein Pilotprojekt mit iPhones in einer 5. Schulklasse - etwas neidisch bin ich da schon.<br/>
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Prof. Dr. Michael Kerres spricht in seinem Referat zum Thema "Personal Learning Environments: Von der Lehr- und Lernplattform?". Lernplattformen m&#xFC;ssen gem&#xE4;ss Michael Kerres neu konzipiert werden, um dem ver&#xE4;nderten Internetnutzungsverhalten der heutigen Lernenden gerecht zu werden.<br/>
Interessant: Murrender, nicht-zustimmender, O-Ton hinter mir in der Sitzreihe von Prof. Dr. Rolf Schulmeister. Herr Schulmeister vertritt ja die These, dass es eine Net-Generation gar nicht gibt (<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/schulmeister-net-generation_v2.pdf">Gibt es eine Net Generation?</a> Version 2.0, Hamburg 2008, 132 Seiten). Da ich in dieser Sache nicht seiner Meinung bin, nutze ich die Gelegenheit und weise ihn auf das Buch Generation Internet (2008). Die digital Natives: Wie sie leben - Was sie denken - Wie sie arbeiten von John Palfrey und Urs Gasser hin. Zuerst quittiert Prof. Schulmeister meinen Hinweis mit St&#xF6;hnen - "Noch so ein Buch!" - dann mit erh&#xF6;htem Interesse und teilweiser Zustimmung liest er einige Seiten und bl&#xE4;ttert im Literaturverzeichnis. Immerhin hat das Buch Generation Internet Schulmeisters Interesse geweckt und vielleicht provozierte es ihn zu einer 3. Version seines Arbeitsberichtes.<br/>
Herr Kerres stellt uns w&#xE4;hrenddessen als m&#xF6;gliche PLE-L&#xF6;sung das Tool <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/drupal.org/">Drupal - open source content management platform</a> vor. Komponenten eines Personal Learning Environment seien Aggregation, Content Creation, Asset Sharing, Collaboration, IM / Conferencing, Social Networks; aber auch Selbstlernen, Kooperation, Projekte, Individualisierung, Lernorganisation und Infrastruktur geh&#xF6;ren dazu.<br/>
[<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/files/images/2009/3/30/mob10_1236936520.gif">bild</a>]<br/>
Quelle: Prof Dr. Kerres zu Schul-IT 1.0 versus 2.0<br/>
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Dr. Heike Schaumburg erl&#xE4;utert unter dem Titel "Notebooks als Personal Learning Environments." <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/institut/abteilungen/didaktik/personal/schaumburg/schriftenverzeichnis_html">Ergebnisse eines Modellversuchs zur Nutzung pers&#xF6;nlicher Notebooks in der Schule</a>. Voraussetzung, dass ein Notebook als Personal Learning Environment sei, dass es ein pers&#xF6;nliches Lerninstrument ist. Notebookwagen bzw. Notebooks in Computerr&#xE4;umen und dgl. geh&#xF6;ren also nicht dazu. Zentral f&#xFC;r eine intensive Nutzung von Notebooks an den Schulen ist gem&#xE4;ss des Modellversuchs eine gute Infrastruktur und entsprechender Support - eigentlich nichts Neues.<br/>
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Prof. Dr. Rolf Schulmeister referiert zum Thema "PLE zwischen Allt&#xE4;glichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?". Zuerst zeigt er auf aufdrucksvolle Weise, wie sich sein Personal Learning Environment in den vergangenen Jahrzehnten ver&#xE4;ndert hat. Zu seiner PLE geh&#xF6;ren selbstverst&#xE4;ndlich immer auch B&#xFC;cher, Menschen, pers&#xF6;nliche und berufliche Netzwerke und nicht nur Tools und entsprechende Software. "Es kann per definitionem keine allgemeine Definition von PLE geben, sondern nur eine private (Schulmeister)." Anschliessend fokusiert Herr Schulmeister seine Ausf&#xFC;hrungen auf das LERNEN. Schulmeister meint, dass es einen grossen Unterschied mache, ob ein Lernender in einem Personal Learning Environment oder in einem Collaborative Learning Environment lerne. Denn gem&#xE4;ss neuesten Forschungsergebnissen st&#xF6;ren n&#xE4;mlich Selbstreflexion und Kollaboration einander. Um seine Aussage zu untermauern, stellt er die beiden Projekte <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/www.iclass.info/iclass01.asp">iClass</a> und <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/www.icamp-project.org">iCamp</a> vor. Schulmeisters Thema ist und bleibt der "Digital Divide". Im Zentrum m&#xFC;sse die "Digital Literacy" stehen, welche die unterschiedlichen Lernstrategien und unterschiedlichen kulturellen Hintergr&#xFC;nde der Lernenden ber&#xFC;cksichtige - hier stimme ich Schulmeister nat&#xFC;rlich zu. Die Diversit&#xE4;t der Lernenden m&#xFC;sse im Mittelpunkt unseres Interesses stehen! Problematisch sei, dass unterschiedliche Geschwindigkeiten sich aktuell entwickeln: die Technik rast davon, w&#xE4;hrend die Sozialisation der Jugendlichen weit weniger schnell verlaufe. Ein PLE ist und bleibe immer nur ein Teil einer Lernumgebung - auch hier stimmen wir Rolf Schulmeister nat&#xFC;rlich vollumf&#xE4;nglich zu<br/>
[<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/files/images/2009/3/30/mob13_1237038144.gif">bild</a>]<br/>
Quelle: Rolf Schulmeisters Didaktisches Dreieck mit Lernszenarion als Mittelpunkt.<br/>
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Meine Parallelpr&#xE4;sentation:<br/>
Next-Generation E-Learning Environment &#x2013; erste Erfahrungen mit dem Open Source E-Portfolio System Mahara.<br/>
Wie k&#xF6;nnte eine Next-Generation E-Learning Umgebung aussehen? E-Portfolios werden h&#xE4;ufig als wichtiger Bestandteil eines solchen Personal Learning Environments (PLE) in der Schule betrachtet. Der Referent erl&#xE4;utert, wie E-Portfolios an der P&#xE4;dagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen eingesetzt werden und berichtet &#xFC;ber erste Erfahrungen mit dem <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/www.mahara.phsg.ch">Open Source E-Portfolio System Mahara.</a>
F&#xFC;r meine Pr&#xE4;sentation habe ich anstatt Powerpoint erstmals das Online-Tool <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/prezi.com/my/">Prezi (beta)</a> verwendet. Mit Prezi lassen sich Texte, Pfeile, Bilder, Videos wie bei einem Mindmap beliebig auf einer unbegrenzeten Seite platzieren lassen. Mit der Angabe von Pfaden l&#xE4;sst sich dann die Pr&#xE4;sentation von einem Objekt zum n&#xE4;chsten steuern; wobei jeweils das aktuelle Objekt bildschirmf&#xFC;llend gezoomt wird.<br/>
[<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/files/images/2009/3/30/mob11_1236947320.gif">bild</a>]<br/>
Quelle: <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/exturl/http/prezi.com">http://prezi.com</a><br/>
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Mein Workshop-Angebot:<br/>
Microlearning - Aktuelle Trends des mobilen Lernens.<br/>
Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in aktuelle Trends des mobilen Lernens. Microlearning (deutsch: Mikrolernen) meint Lernen in kleinen Lerneinheiten und kurzen Schritten. Allgemein verweist der Begriff &#x201E;Microlearning&#x201C; auf die Mikro-Aspekte im Kontext von Lern-, Ausbildungs- und Trainingsprozessen. Im Workshop &#x201E;Microlearning&#x201C; werden folgende Inhalte praktisch vermittelt und auch selber erprobt:<br/>
Programm:<br/>
&#x2022; Einf&#xFC;hrung ins Mobile Tagging<br/>
&#x2022; Mobile Tags nutzen<br/>
&#x2022; DokoDare - ein ortsbezogener mobiler Service<br/>
&#x2022; weitere Beispiele zum Micro-Blogging
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[<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/files/images/2009/3/30/mob12_1236947510.gif">bild</a>]<br/>
Quelle: <a href="http://dokodare.kaywa.com/mobile">http://dokodare.kaywa.com</a>&#xA0;</p><p><small><a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/e-learning/fachtagung-personal-learning-environments-in-der-schule.html">Kommentare</a>&#xA0;(0)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/e-learning">eLearning</a><br/></small></p><p><a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/mobile/p995.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
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