26. September 2006
„Talking heads“: Köpfen oder ein sinnvolleres Leben geben?
An der GMW06-Tagung hat Patrick Kunz von der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHS) nachstehendes Abstract zu „Talking heads“: Köpfen oder ein sinnvolleres Leben geben? präsentiert:
Patrick, kannst du mir bitte nähere Informationen zu dieser Pilotanwendung geben - vielen Dank!
Patrick, kannst du mir bitte nähere Informationen zu dieser Pilotanwendung geben - vielen Dank!
Videokonferenzsysteme und Diskussionsforen werden nun schon seit vielen Jahren in der Aus- und Weiterbildung genutzt. Diese Präsentation beschäftigt sich mit einem Pilotprojekt, bei welchem diese beiden Technologien zusammen mit der streaming Technologie verschmolzen werden: Aufgezeichnete, gestreamte Videokonferenz-Präsentationen werden in einer Kollaborationsplattform so integriert, dass sie dadurch interaktiver gestaltet werden können. Die Ergebnisse der hier vorgestellten Pilotstudie zeigen, dass das Zusammenfassen der drei Technologien 1.) Videokonferenz, 2.) asynchrone Diskussionsforen und 3.) streaming Video in ein und derselben Plattform einige interessante neue Möglichkeiten bietet. Die Erfahrungen einer Pilotanwendung sowie mögliche Anwendungs-Szenarien zeigen das Potenzial im Bildungsbereich von dieser neuen kombinierten Technologie auf.




Kommentare
Es handelte sich dabei um eine reine Softwarelösung, welche zusammen mit irgendeiner kommerziell erhältlichen Videokonferenzeinrichtung einsetzbar war.
Nebst dem Frontende, das v.a. für den Unterricht interessant war, enthielt das Produkt auch interessante Lösungen für die Abläufe in den Codecs, so dass das Know-how rasch von Tandberg übernommen wurde. Diese sind weniger am Einsatz im Unterricht interessiert als an Business-VC. Der einzige funktionierende Prototyp wird deshalb nur an der University of Waikato eingesetzt :-(