SWITCH-Tagung - The future on
Basierend auf 9 Expertenberichten zu Szenarien / Visionen zur oben erwähnten Fragestellung haben die Konferenzteilnehmenden in Gruppen wichtige Trends erarbeitet. In unserer Arbeitsgruppe wurden folgende Trends besprochen:
- Social Networks (Facebook für Lehre, Forschung, Entwicklung)
- Massen-Unis (Hochschulen)
- Internationalität in der Lehre (Wettbewerb)
- Vernetzung (Infrastruktur, Organisationen, Institutionen)
- Meta-Trend: Konflikte zwischen sich widersprechenden Entwicklungen (z.B. Öffnung vs. Privacy & Security)
Das E-Vooting unter allen Konferenzteilnehmenden hat folgendes Destilat an zentralen Trends ergeben, die wiederum in Workshops vertieft und priorisiert wurden:
1. Open Access
2. Offene Standards und Schnittstellen
3. Qualität der Information
4. Think service not technology
5. Espaces virtuelles & interconnectées
6. Mobilité
7. Nutzengetriebene Entwicklung
8. Ausbildungsstandort Schweiz
Im Workshop mit Vertretern von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen wurden folgende Bedürfnisse an SWITCH formuliert:
- Freier Zugang für alle Bildungsinstitutionen (SWITCHaai, etc.)
- Lebenslange Mail und Domain für Lernende
- Zur Verfügung stellen von stabilen Plattformen für Projekte, Publikationen, Erfahrungsaustausch, Ranking für E-Content, etc.
- Koordination der Zugänge für iTunes U, Facebook U, SecondLife U (U steht für University)
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Bei allen diesen Trends fehlt mir etwas die Sichtweise der Lernenden (Studierenden), um die es letztlich geht. Warum wurden keine Vertreter der Net-Generation zu dieser Zukunftstagung eingeladen? Viele dieser Trends sind m.E. vielmehr aktuelle Entwicklungen, die sich in den nächsten 10 Jahren noch akzentuieren werden. Wo sind die wirklich neuen Trends und Herausforderungen?!







