In der aktuellen Ausgabe der netzwoche 10/2009. Das Schweizer ICT-Magazin für Business-Entscheider habe ich folgende Meldung über das Wachstum des digitalen Universums gelesen:

amo. Eine vom Storage-Spezialisten EMC gesponsorte IDC-Studie („The Expanding Digital Universe“) zeigt, dass die Wirtschaftskrise auf das Wachstum des digitalen Universums keinen Einfluss hat. So hat das Datenvolumen 2008 um beinahe 4 Trilliarden Bit oder umgerechnet 487 Milliarden Gigabyte zugenommen. Diese Informationsmenge entspricht 4,8 Billiarden Onlinebanking-Transaktionen, 3 Billiarden Twitter-Feeds, 162 Billionen digitalen Fotos oder 19 Milliarden DVDs. Würde man die Informationen auf Buchseiten drucken und die Seiten übereinanderstapeln, dann ergäbe das einen Papierturm, der zehnmal von der Erde bis zum Planeten Pluto reichte. Die derzeitige Wachstumsgeschwindigkeit des digitalen Universums liesse den Stapel zudem zwanzigmal schneller wachsen, als die schnellste je hergestellte Rakete fliegen kann, so die Studienautoren.