Fachtagung "Personal Learning Environments in der Schule"

An der Fachtagung 2009 der PHZ Schwyz in Goldau sollen innovative Konzepte und Lösungen zu "Personal Learning Environments in der Schule" präsentiert werden. Die Tagung fragt, wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern.

PLE in der Schule


Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger eröffnet wie gewohnt mit einigen spannenden Gedanken die diesjährige Fachtagung. In seinem Fokus steht primär die Entwicklung von Medien in der Schule der letzten Jahrzehnte bzw. Jahre hin zu einem Personal Learning Environment (PLE). Die heutige Tagung erweitert die bisherige Definition des Begriffs "Personal Learning Environments", welche bislang primär Software meinte, um die Komponente Hardware. Wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern, soll mitunter auch im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Um das Potential heutiger Medien zu demonstrieren hat Beat seine Präsentation auf dem iPhone via Visualizer präsentiert. Somit liessen sich die Folien (Export ins JPEG, Import ins iPhone als Bilder) auf dem iPhone auch zoomen bzw. von Hand verschieben. Im Herbst 2009 startet übrigens die Projektschule Goldau ein Pilotprojekt mit iPhones in einer 5. Schulklasse - etwas neidisch bin ich da schon.


Prof. Dr. Michael Kerres spricht in seinem Referat zum Thema "Personal Learning Environments: Von der Lehr- und Lernplattform?". Lernplattformen müssen gemäss Michael Kerres neu konzipiert werden, um dem veränderten Internetnutzungsverhalten der heutigen Lernenden gerecht zu werden.
Interessant: Murrender, nicht-zustimmender, O-Ton hinter mir in der Sitzreihe von Prof. Dr. Rolf Schulmeister. Herr Schulmeister vertritt ja die These, dass es eine Net-Generation gar nicht gibt (Gibt es eine Net Generation? Version 2.0, Hamburg 2008, 132 Seiten). Da ich in dieser Sache nicht seiner Meinung bin, nutze ich die Gelegenheit und weise ihn auf das Buch Generation Internet (2008). Die digital Natives: Wie sie leben - Was sie denken - Wie sie arbeiten von John Palfrey und Urs Gasser hin. Zuerst quittiert Prof. Schulmeister meinen Hinweis mit Stöhnen - "Noch so ein Buch!" - dann mit erhöhtem Interesse und teilweiser Zustimmung liest er einige Seiten und blättert im Literaturverzeichnis. Immerhin hat das Buch Generation Internet Schulmeisters Interesse geweckt und vielleicht provozierte es ihn zu einer 3. Version seines Arbeitsberichtes.
Herr Kerres stellt uns währenddessen als mögliche PLE-Lösung das Tool Drupal - open source content management platform vor. Komponenten eines Personal Learning Environment seien Aggregation, Content Creation, Asset Sharing, Collaboration, IM / Conferencing, Social Networks; aber auch Selbstlernen, Kooperation, Projekte, Individualisierung, Lernorganisation und Infrastruktur gehören dazu.
IT-Schule 2.0
Quelle: Prof Dr. Kerres zu Schul-IT 1.0 versus 2.0


Dr. Heike Schaumburg erläutert unter dem Titel "Notebooks als Personal Learning Environments." Ergebnisse eines Modellversuchs zur Nutzung persönlicher Notebooks in der Schule. Voraussetzung, dass ein Notebook als Personal Learning Environment sei, dass es ein persönliches Lerninstrument ist. Notebookwagen bzw. Notebooks in Computerräumen und dgl. gehören also nicht dazu. Zentral für eine intensive Nutzung von Notebooks an den Schulen ist gemäss des Modellversuchs eine gute Infrastruktur und entsprechender Support - eigentlich nichts Neues.


Prof. Dr. Rolf Schulmeister referiert zum Thema "PLE zwischen Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?". Zuerst zeigt er auf aufdrucksvolle Weise, wie sich sein Personal Learning Environment in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Zu seiner PLE gehören selbstverständlich immer auch Bücher, Menschen, persönliche und berufliche Netzwerke und nicht nur Tools und entsprechende Software. "Es kann per definitionem keine allgemeine Definition von PLE geben, sondern nur eine private (Schulmeister)." Anschliessend fokusiert Herr Schulmeister seine Ausführungen auf das LERNEN. Schulmeister meint, dass es einen grossen Unterschied mache, ob ein Lernender in einem Personal Learning Environment oder in einem Collaborative Learning Environment lerne. Denn gemäss neuesten Forschungsergebnissen stören nämlich Selbstreflexion und Kollaboration einander. Um seine Aussage zu untermauern, stellt er die beiden Projekte iClass und iCamp vor. Schulmeisters Thema ist und bleibt der "Digital Divide". Im Zentrum müsse die "Digital Literacy" stehen, welche die unterschiedlichen Lernstrategien und unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Lernenden berücksichtige - hier stimme ich Schulmeister natürlich zu. Die Diversität der Lernenden müsse im Mittelpunkt unseres Interesses stehen! Problematisch sei, dass unterschiedliche Geschwindigkeiten sich aktuell entwickeln: die Technik rast davon, während die Sozialisation der Jugendlichen weit weniger schnell verlaufe. Ein PLE ist und bleibe immer nur ein Teil einer Lernumgebung - auch hier stimmen wir Rolf Schulmeister natürlich vollumfänglich zu
Schulmeister Didaktisches Dreieck
Quelle: Rolf Schulmeisters Didaktisches Dreieck mit Lernszenarion als Mittelpunkt.


Meine Parallelpräsentation:
Next-Generation E-Learning Environment – erste Erfahrungen mit dem Open Source E-Portfolio System Mahara.
Wie könnte eine Next-Generation E-Learning Umgebung aussehen? E-Portfolios werden häufig als wichtiger Bestandteil eines solchen Personal Learning Environments (PLE) in der Schule betrachtet. Der Referent erläutert, wie E-Portfolios an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen eingesetzt werden und berichtet über erste Erfahrungen mit dem Open Source E-Portfolio System Mahara.
Für meine Präsentation habe ich anstatt Powerpoint erstmals das Online-Tool Prezi (beta) verwendet. Mit Prezi lassen sich Texte, Pfeile, Bilder, Videos wie bei einem Mindmap beliebig auf einer unbegrenzeten Seite platzieren lassen. Mit der Angabe von Pfaden lässt sich dann die Präsentation von einem Objekt zum nächsten steuern; wobei jeweils das aktuelle Objekt bildschirmfüllend gezoomt wird.
Prezi
Quelle: http://prezi.com


Mein Workshop-Angebot:
Microlearning - Aktuelle Trends des mobilen Lernens.
Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in aktuelle Trends des mobilen Lernens. Microlearning (deutsch: Mikrolernen) meint Lernen in kleinen Lerneinheiten und kurzen Schritten. Allgemein verweist der Begriff „Microlearning“ auf die Mikro-Aspekte im Kontext von Lern-, Ausbildungs- und Trainingsprozessen. Im Workshop „Microlearning“ werden folgende Inhalte praktisch vermittelt und auch selber erprobt:
Programm:
• Einführung ins Mobile Tagging
• Mobile Tags nutzen
• DokoDare - ein ortsbezogener mobiler Service
• weitere Beispiele zum Micro-Blogging


dokodare
Quelle: http://dokodare.kaywa.com

Swiss eEducation Forum

Nachstehend meine Notizen zum Swiss eEducation Forum (info society days 2009) zu "Konkurrenzfähig dank eEducation - Innovative Ansätze zur Bewältigung aktueller Herausforderungen" in Bern.

infosocietydays

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[video] Vorlesung 2.0

An der Technischen Universität Graz wurde im Rahmen einer Vorlesung ein Feldversuch gestartet, der zum Ziel hatte, den Einsatz von Notebooks in traditionellen Lehrveranstaltungen auszuloten. Dabei hatten die Studierende die Möglichkeit, live während einer Vorlesung die Folien des Referenten zu kommentieren oder Ihre Meinungen, URLs und Weiteres online abzulegen. Gleichzeitig konnte auch der Referent auf diese Inhalte zugreifen und sie in den Unterricht einbeziehen. Herausgekommen ist ein sehenswertes Kurz-Video, welches aufzeigt, wie in Zukunft Notebooks in Lehrveranstaltungen an Hochschulen als sinnvolles Medium von Studierenden genutzt werden könnten. Leider wird im Video nicht erwähnt, welche Infrastruktur und Software für den Feldversuch eingesetzt wurde. Das Video zeigt zudem mir bestens bekannte Szenen aus Vorlesungen. Nämlich, was Studierenden sonst noch alles während einer Vorlesung mit Ihren persönlichen Notebooks anfangen. Weitere Informationen finden sich im e-Learning Blog von Martin Ebner.

E-Learning-Suche fördert Open E-Learning

Lars Satow hat mit der E-Learning-Suche (www.elearning-suche.de) ein nicht-komerzielles Projekt gestartet, das Open E-Learning fördern will! Die Datenbank enthält bereits eine stattliche Anzahl an Einträgen zu frei zugänglichem E-Learning und Online Training im Internet. Lars Satow beschreibt sein Projekt wie folgt:

Jeder kann kostenloses und frei zugängliches E-Learning suchen, bewerten und fördern mit Deutschlands erster Suchmaschine für Open E-Learning und Online Training. Anders als Google & Co werden die Treffer nicht nur nach Relevanz, sondern auch nach Lerneffektivität sortiert. Die Suchmaschine befindet sich derzeit in der Testphase und die E-Learning Datenbank wird noch aufgebaut. Jeder kann dabei mithelfen...

E-Learning-Suche

Fazit:
Noch ist mir nicht klar geworden, wie die Bewertung der einzelnen E-Learning-Ressourcen zustande kommt bzw. wie ich als NutzerIn das Ranking beeinflussen kann! Hilfreich wäre dabei, wenn die Qualitätskriterien nach denen die Einträge beurteilt wurden bzw. beurteilt werden sollten auf der Plattform sichtbar würden. Nützlich wäre ausserdem, wenn die Nutzer/innen zu jedem Eintrag auch Ihre Erfahrungen z.B. als Kommentar eintragen könnten. Nicht zuletzt fehlt mir auch ein RSS-Feed, der mich über Neueinträge auf dem Laufenden hält. Das Projekt befindet sich noch in der Testphase; was noch nicht ist, kann ja noch alles werden ;-) Es bleibt also zu hoffen, dass es bei diesem Projekt nicht bei einer kurzfristigen Einzelinitiative bleibt!

EduCamp2008 - A BarCamp for E-Learning and Corporate Learning

Vom 18. bis 20. April 2008 findet an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen das erste deutsche EduCamp zum Thema "Lehren und Lernen 2.0" statt. Erwartet werden Knowledge-Worker, Wissenschaftler, Entscheider und Agenturen, die sich mit innovativen Formen, Formaten, Technologien, Strategien etc. des mediengestützen Lernens auseinandersetzen. Die Organisatoren haben eine attraktive Social Web-Plattform aufgeschaltet, die es den Teilnehmenden am EduCamp 2008 erlaubt, vorher miteinander virtuell in Kontakt zu treten und Themenvorschläge fürs Programm einzubringen. Wirklich eine sehr innovative Form, die dem Bedürfnis dieser Zielgruppe sicherlich entgegen kommt. Ich bin gespannt, was das EduCamp 2008 bringen wird!

EduCamp2008

Quelle: http://educamp2008.mixxt.de/

"Second Life" am ersten LEARNTEC Forum Schweiz

Heute nahm ich am ersten LEARNTEC Forum Schweiz "Nachhaltige Lernkultur als strategische Herausforderung" teil. Der Anlass war gut besucht und fand im Raiffeisenzentrum St.Gallen statt.

LEARNTEC Forum Schweiz

In ihrer Begrüssungsrede stellte Prof. Dr. Sabine Seufert, Uni St.Gallen (SCIL), die ersten Ergebnisse der Trendstudie 2007 vor. Dabei wurden Bildungsverantwortliche von 250 deutschen und schweizerischen Unternehmen zu ihrer Weiterbildungsstrategie befragt. Zu den erfagten Bereichen der Trendstudie gehören Organisation und Didaktik, aber auch Lernkultur, Bildungsökonomie sowie der Einsatz von Bildungs- und Wissensmanagementtechnologien. Die ersten Trends zeigen, dass die Bildungsverantwortliche voriwegend im Bereich Lernkultur grosses Potential für die Zukunft sehen. Für mich nicht verwunderlich ist auch der Befund, dass die Unternehmen den noch jungen Technologien wie Blogs, Wikis und Podcast eher geringe Bedeutung zumessen. Dies hängt sicherlich primär damit zusammen, dass viele Unternehmen noch stark mit der Implementation von Technologien aus der Web 1.0-Welt (Lernplattformen) beschäftigt sind.

Ein besonderer Genuss war es deshalb dem Vortrag von Philipp Felix, Verantwortlicher für E-Learning bei Manor AG, zu lauschen, der das Thema "Second Life" - betriebliches Lernen im Jahr 2010 aufgriff. Noch hat die Schweizer Firma Manor AG den Sprung nach "Second Life" nicht gewagt. Derzeit ist man aber bei Manor AG dabei, Szenarien für Verkaufstrainings in Second Life zu prüfen.

Originelle Weiterbildung "NET à la carte" für ETH-Dozierenden

Das NET (Network for Educational Technology) der ETH Zürich bietet in diesem Semester für ihre Dozierenden eine Weiterbildung in E-Learning der besonderen Art an. Alle 14 Tage wird vom NET-Team den ETH-Dozierenden über Mittag Aktuelles aus der E-Learning Küche serviert. Die Veranstaltung "NET à la carte" greift jeweils während 60 Minuten ein relevantes Thema aus dem E-Learning heraus. Die Themen auf der "Menukarte" sind in die Kategorien "Delikatessen" (Spezielle Themen und Techniken), "Leichte Kost" (Szenarien und ihre Werkzeuge) und "Nach Art des Hauses" (Konzepte und Planung) eingeteilt, damit alle Teilnehmenden ihr individuelles E-Learning-Menu für das Herbstsemester 2007 zusammen stellen können. Alle Veranstaltungen werden ausserdem als Screencast in verschiedenen Auflösungen aufgezeichnet und auf dem Podcast-Portal der ETH zur Verfügung gestellt.
Wer sich vorher zur Dozierenden-Weiterbildung anmeldet, erhält zudem ein Sandwich mit Getränk – als Beilage zum E-Learning-Menus - serviert. Somit lässt sich während der Veranstaltung "NET à la carte" nicht nur der eigene "Hunger" nach E-Learning stillen, sondern auch das Magenknurren unterdrücken ;-)

NET à la carte
Quelle: Menükarte "NET à la carte"

Fazit:
Die Veranstaltung "NET à la carte" ist eine wirklich originelle, wenn auch nicht ganz neue Idee, um Dozierende für eine Weiterbildung in E-Learning zu animieren. Im letzten Sommersemester 07 habe ich an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen in Rorschach selber eine solche Weiterbildung in ICT (Flashkurse) für Dozierende über Mittag angeboten. Die Anzahl der Weiterbildungswilligen variierte jedoch je nach Veranstaltung bei möglichen 80 Dozierenden zwischen 0 und 6 Teilnehmenden. Ob es wohl daran lag, dass ich kein Sandwich mit Getränk serviert habe?! Ich bin wirklich gespannt, ob die Veranstaltung "NET à la carte" die gestressten Kolleg/innen von der ETH-Kantine in den Schulungsraum zu locken vermag und sich Aufwand und Ertrag für das NET-Team auch wirklich lohnt!

[video] e-Learning 2.0 and quality

Sehens- und lernenswert der Videocast von Graham Attwell zu e-Learning 2.0 and quality produziert:


Quelle: http://blip.tv/file/328583

Studium 2.0

Der Tagesspiegel online stellt in einem Artikel beispielhafte Lehrszenarien für das Studium 2.0 dar. Zu Wort kommt u.a. Michael Kerres (Uni Duisburg-Essen), Nicolas Apostolopoulos, Leiter des Centrums für Digitale Systeme (Cedis) an der Freien Universität (FU) und Christian Grune vom Projekt „Pod-Campus HU“:

Studium 2.0

Zum Artikel:
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/uni/Uni-E-Learning;art296,2333389

Tipp: e-teaching.org Blog

Was ist eLearning? - ein Definitionsversuch!

Nach der Suche nach DER Defintion von eLearning hat die Arbeitsgruppe eLearning der SKPH (Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rekoren der Pädagogischen Hochschulen) sich an ihrer letzten Sitzung in Brig - an der ich leider wegen andersweitiger Verpflichtungen nicht teilnehmen konnte - eine Empfehlung zu einer E-Learning Definition verabschiedet; diese geht nun zur Vernehmlassung an den Vorstand der SKPH:

Ausgangslage:
Der Begriff E-Learning ist in der Fachliteratur nicht eindeutig definiert und somit herrscht auch im allgemeinen Sprachgebrauch mehr Verwirrung als eine gemeinsame Basis vor. Begriffe wie Telelearning, Computer-Aided Learning (CAL), Computer Aided Instruction (CAI), Distance Learning, Web-Based Training Blended-Learning oder vereinzelt gar Knowledge-Management werden in diesem Zusammenhang durchaus auch synonym verwendet, wobei die inhaltliche Ausprägung sehr variieren kann.

Empfehlung:
Nach Sichtung einer Vielzahl von E-Learning Definitionen beschliesst die AG eLearning SKPH den PH für den Begriff E-Learning folgende Definition zu empfehlen:

Unter E-Lernen bzw. E-Learning (englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen) werden Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Übertragung von Lernmaterialien für die Kommunikation und für die Kollaboration zum Einsatz kommen.

 Le terme e-learning (apprentissage en ligne ou e-formation) désigne les formes d'apprentissage intégrant les médias numériques pour transmettre des contenus pédagogiques, communiquer et collaborer. Le terme e-learning (apprentissage en ligne ou e-formation) désigne les formes d'apprentissage intégrant les médias numériques pour transmettre des contenus pédagogiques, communiquer et collaborer.

Wer liefert eine italienische Fassung?!

Quelle: Empfehlung Def Elearning_2007-03-15.doc 

 

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