u:book & Neptun - Studium und Wissenschaft on (lap)top

Mit dem Programm u:book - Studium und Wissenschaft on (lap)top bieten die österreichischen Universitäten und Hochschulen ihren Studierenden zu Studienbeginn ein tolles Angebot an Laptops und neu auch unter dem Link "Zusätzliche Aktionen" Smartphones wie das iPhone 4, Nokia 6700 und Mobiles Internet zu Vorzugskonditionen an.
u:book
Bildquelle: http://www.ubook.at/zusaetzliche-aktionen/

Für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz gibt es ein vergleichbares Angebot unter dem Namen "Projekt Neptun"; allerdings (noch) ohne Smartphones und mobiles Internet im Angebot.
Neptun
Bildquelle: https://www1.ethz.ch/neptun/

DocsInOffice.com - Google Docs Office Integration

Mit dem neuen Onlinedienst DocsInOffice.com (Beta) lassen sich Texte aus Google Docs in Microsofts Office-Programm verwenden und bearbeiten?

Creative Commons als Comic

Schönes Comic, welches das Lizenzmodell Creative Commons erläutert.
Creative Commons

Gefunden auf Martin Ebners E-Learning-Blog


Medienkompetente PHSG-Studierende

Für die Orient Lounge - Fest auf Stella Maris vom kommenden Samstag, 25. September 2010, in Rorschach haben Studierende ein tolles Werbvideo auf Youtube publiziert. Gratulation an die medienkompetenten Studierenden :-)

Neue Medienpädagogen

Letzten Freitag endete der Zertifikatslehrgang Medienpädagogik (2009-10) mit dem Epilog. An diesem Anlass präsentierten die Absolventinnen und Absolventen ihre Praxisprojekte. Themen waren Cool ein Buch - Leseförderung in Zusammenarbeit von Bibliothek und Schule, Lebenswelten - ein Leitfaden für medienpädagogische Projekttage mit Jugendlichen, eine Medienpädagogischen Schulung für Pädagogen und Pädagoginnen zum Thema "Neue Medien bei Kindern und Jugendlichen" sowie Das Potential von in der innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildung in einer Institution der psychiatrischen Grundversorgung. Zum Schluss durften alle Teilnehmdenden das verdiente Zertifikat entgegen nehmen. Der nächste Zertifikatslehrgang Medienpädagogik startet bereits im November 2010.

Neue Medienpaedagogen
Bildquelle: St. Galler Tagblatt vom 23.9.2010, Region Rorschach.

Einführung ins Forum 10: "E-Portfolio: Jeder Lernende erstellt sein eigenes Portfolio"

Das letzte Forum des Projektes “Educational Trendspotting” hat heute begonnen. Das Thema heisst: "E-Portfolio: Jeder Lernende erstellt sein eigenes Portfolio."

Hier sind die Zugangs-Daten: Wer die Beiträge in den Foren lesen und selber Beiträge verfassen möchte, muss sich mit einem Passwort registrieren. Hier der Link: http://comict.ycampus.net/login/index.php Nachdem Sie sich registriert haben, erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link. Nach dem Klick auf diesen Link müssen Sie bei „clé d’inscription“ eingeben: „SFEM2010“. Dieser Schlüssel wird nur beim ersten Einloggen gebraucht. Bereits registrierte Personen gelangen mit diesem Link direkt zum Forum 10: http://comict.ycampus.net/mod/forum/view.php?id=1492

Einführung ins Forum 10: "E-Portfolio: Jeder Lernende erstellt sein eigenes Portfolio" (Moderator: Martin Hofmann).
"E-Portfolio for all!" Seit mehreren Jahren werden vom EIfEL (European Institute for E-Learning) große Anstregungen unternommen, jeder europäischen Bürgerin / jedem europäischen Bürger ein eigenes E-Portfolio (Electronic Portfolio, Digital Portfolio) zur Verfügung zu stellen. Während sich in Neuseeland, Holland, Wales oder in Teilen der USA im Bildungsbereich eine Portfolio-Kultur entwickeln konnte und elektronische Portfolios zunehmend auf allen Schulstufen von Lernenden eingesetzt werden, stehen die deutschsprachigen Länder (D-A-CH) erst am Anfang dieser Entwicklung. Erst seit wenigen Jahren werden an deutschsprachigen Hochschulen vermehrt E-Portfolios in der Aus- und Weiterbildung eingesetzt.. Zunehmend macht sich auch in der Schweiz sowie im nahen deutschsprachigen Ausland die Forderung nach einem Portfolio für jeden Lernenden breit. Das Forum 10 "E-Portfolio: Jeder Lernende erstellt sich sein eigens Portfolio" setzt sich mit dieser Entwicklung und u.a. mit den nachfolgenden Fragestellungen auseinander:

  • Wie sieht die aktuelle Situation bezüglich Portfolios und insbesondere betreffend E-Portfolios in der Schweiz aus?

  • Welche technischen, institutionellen, pädagogischen und kulturellen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Welches sind die Potentiale und Stolpersteine, wenn jeder Lernende sein eigenes (E-)Portfolio erstellt?

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich auch in der Schweiz eine Portfolio-Kultur entwickeln kann?

Erstmalige Zertifikatsübergabe an Informatikverantwortliche

Am Samstag, 28. August 2010, wurde im Hochschulgebäude Stella Maris in Rorschach der erste Zertifikatslehrgang "Informatikverantwortliche an der Volksschule" abgeschlossen. 20 Teilnehmende, die sich im Lehrgang für den Informatiksupport an ihrer Schule weiterbildeten, erhielten ihr Zertifikat von Heidi Derungs, Prorektorin Weiterbildung, und den Verantwortlichen Leitenden Bea Straub und Martin Hofmann.

CAS Informatikverantwortliche

Der Pilotlehrgang "Informatikverantwortliche an der Volksschule", der in Zusammenarbeit mit der Informatikfachstelle des Bildungsdepartements entwickelt worden ist, hat guten Anklang gefunden, war sofort ausgebucht und viele mussten auf den nächsten Lehrgang vertröstet werden. Die Teilnehmenden erwarben sich in diesem Jahr Kenntnisse und einen umfassenden Überblick über den technischen und pädagogischen Informatiksupport in einer Schulgemeinde. Sie verfügen nun über Kompetenzen für die Erstellung und Umsetzung eines Informatikkonzepts, für den pädagogischen Support. Sie können Fragen der Anschaffung und Verwaltung kompetent lösen sowie den Betrieb, die Wartung und die Installationen betreuen und die Sicherheit gewährleisten. Sie werden im Kanton St.Gallen und in Glarus nun qualifizierte Arbeit leisten zur Unterstützung ihrer Schulleitung und ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Zusätzliche Qualifikationen ins Schulhausteam einbringen
«Wir sind gut gerüstet und können die uns anvertrauten Arbeiten nun ‚sicherer‘ angehen», sagte ein Kursteilnehmer, der mit seinem Kollegen zuständig ist für die Informatik der drei fusionierten Schulen im unteren Rheintal. Heidi Derungs, Prorektorin Weiterbildung, wies in ihrer Ansprache auf die veränderten Anforderungen an die Schule und den Lehrberuf hin und darauf, dass es in den Schulen immer mehr Spezialaufgaben gebe, welche interessierten Lehrpersonen übergeben würden. «Der Bedarf nach qualifizierenden Zusatzausbildungen wird in den kommenden Jahren steigen. Die Lehrgänge mit Zertifikat machen den Lehrberuf attraktiver; können doch Lehrpersonen zusätzliche Qualifikationen erwerben, die sie ins Schulhausteam einbringen. Sie erhalten durch ihre Funktion eine ‚neue‘ Stellung, eine Position. Ihnen vertraut die ganze Schule einen immens wichtigen Bereich an: die Informatik vor Ort. Sie sind an der Schnittstelle zwischen Schulleitung, Behörden, den Lehrpersonen und den Verantwortlichen für den externen Support.» Heidi Derungs gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum zurückgelegten Weg und dankte Beatrice Straub Haaf und Martin Hofmann für die Konzeption und die erste Durchführung.


Quelle: PHSG, Mitteilung vom 2. September 2010.

Safe Exam Browser – Die Browserapplikation zur sicheren Durchführung von Online-Prüfungen

Safe Exam Browser (SEB)

Der Safe Exam Browser ist eine auf Firefox basierende, abgesicherte Browser-Applikation, um Online-Prüfungen auf Learning-Management-Systemen (LMS) zuverlässig durchführen zu können. SEB ist mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung seit Mitte 2008 ein Open-Source-Projekt, getragen von der Universität Gießen, der Universität Zürich und der ETH Zürich. Der Safe Exam Browser unterstützt derzeit die Learning-Management-Systeme Moodle und ILIAS. Mit der Installation der AAI-fähigen Windows XP-Applikation wird ein herkömmlicher Computer in einem studentischen Computerarbeitsraum oder das Notebook eines Studenten zur temporär abgesicherten Arbeitsstation.

Quelle: Brigitte Schmucki, Dirk Bauer; ETH Zürich, Schweiz

Nachstehende Funktionen bietet der Safe Exam Browser:
- Full Screen Display
- No browser navigation elements
- Various disabled shortcuts
- Controlled use of other applications

Vorteile des Safe Exam Browser sind:
- No data gathering
- No unauthorized leaving of the test
- just safe exams

Der Safe Exam Browser wird an der diesjährigen GMW'10 Konferenz in Zürich als Posterpräsentation vorgestellt. Neu hinzugekommen ist zudem die Möglichkeit, mit einem Macintosh-Computer den Safe Exam Browser zu nutzen.

Fazit:
Mittlerweile führen wir an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) seit drei Jahren erfolgreich in mehreren Modulen Onlineprüfungen mit rund 200-250 Studierenden durch. Die Onlineprüfungen absolvieren unsere Studierenden verteilt in drei grösseren Räumen (Aula, Seminarräume) mit dem LMS OLAT (Online Learning And Training) auf dem persönlichen Notebook. Bislang haben wir allerdings noch keine sichere Browserapplikation eingesetzt. Auch hatten wir während den Onlineprüfungen noch keine Betrugsfälle. Die Studierenden sind nämlich dermassen mit dem Lösen der Aufgaben beschäftigt, dass sie schlichtwegs auch keine Zeit finden, verbotenerweise andere Browser-Seiten bzw. Zusatzmaterial auf den persönlichen Notebook zu öffnen. Ich bin zudem etwas skeptisch, ob die Installation des Safe Exam Browser nicht unnötig technische Probleme bei den Studierenden verursachen wird; zumal sie diese Installation vorgängig selber vornehmen müssten und wir keine Ressourcen haben, dies auch zu kontrollieren. Selbstverständlich werde ich den Safe Exam Browser sehr gerne austesten; sobald er auch mit unserem Testsystem OLAT nutzbar ist.