Apples iPad - mehr als nur ein überdimensioniertes iPhone

Zuerst die wichtigste Antwort auf die Frage: Ja, ich möchte natürlich auch einen Apple iPad haben, obwohl ich erst anfangs Woche ein neues Notebook X200 Tablet von Lenovo erhalten habe :-)


Ist Apple's iPad mehr als nur ein überdimensioniertes iPhone, ausgerüstet mit einer E-Reader-Applikation und ein paar anderen neuen Besonderheiten? Ich meine ja! Besonders überzeugend fand ich das gewohnt sensationelle Design sowie die bereits vertrauten Touch-Funktionen. Sensationell gelöst ist auch die Möglichkeit, Fotos und Videos in einer angenehmen Grösse und super Ausflösung gemeinsam betrachten zu können. Ich denke aber, dass besonders die Möglichkeit den iPad als eBook (iBook) nutzen zu können viele Käufer/innen anlocken wird. Hinzu kommt der doch recht moderate Preis von $499 Wi-Fi mit 16GB bis Wi-Fi+3G mit 32 GB. Weniger überzeugend ist die eher hässliche Touch-Tastatur, die zudem einen grossen Teil des Touch-Bildschirms verdeckt und nachweislich schwieriger zu bedienen ist. Ausserdem fehlt dem iPad noch Multitasking, eine eingebaute Kamera, ein HDMI-Ausgang und nach wie vor leider auch Flash. Kritisiert wird von Gizmodo zudem, dass für viele Peripheriegeräte wie Kameras zusätzliche Adapter verwendet werden müssen, der fehlende Widescreen für Videos und das von Apple gewohnte ins sich geschlosse Software-Ökosystem. Allerdings mit sagenhaften 140'000 Apps, die im Apple-Store zur Verfügung stehen.

Fazit:
Apple's iPad ist wirklich ein toller Tablet-Computer, der neue Standards bezüglich Design und Touchfunktionalität setzen wird, technisch aber wie viele Produkte von Apple noch Potential nach oben hat! Bedenkenswert finde ich die Aussage von Wissenschaftspublizist Nicholas Carr in der FAZ: "Das Zeitalter des PC ist zu Ende." Ich glaube nämlich, dass ähnlich wie das iPhone das Arbeiten mit Mobiltelefonen revolutioniert hat, auch der iPad die Art wie wir Personal Computer verwenden, revolutionieren wird - und genau deshalb muss ich auch einen iPad haben!


Nachtrag:
Interessante Begründung von Andreas Göldi, weshalb der Apple iPad trotz heftiger Kritik dennoch ein Erfolg werden dürfte.

Early Majority
Bildlegende: Apple möchte mit seinen Produkten nicht primär die Zielgruppe der Innovators und Early Adopters erreichen, sondern fokusiert sich von vornherein auf den Massenmarkt mit den Early Majority und Late Majority.

Die kreative Unruhe trägt Orange

Ungekürzte Fassung des Tagblatt Artikels vom 25. Januar 2010

RORSCHACH, 25. Januar 2010.

Am Freitag fand das dreiteilige Mediengezwitscher des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik – von PHSG und FHS St. Gallen veranstaltet – seinen Abschluss. Letzter Talkgast: Stefan M. Seydel, Betreiber des Internet-Magazins rebell.tv.

MARK RIKLIN
Wie es dazu gekommen sei, dass er immer die gleiche Hose trage, und ob er nur dieses eine Stück oder mehrere davon besitze, wird Stefan M. Seydel immer wieder gefragt. Das Orange leuchtet so auffällig, dass auch dieser Bericht nicht darum herumkommt, der Sache mit den Hosen nachzugehen. Die Antwort ist simpel: Eines Tages war es Seydel ganz einfach leid, sich jeden Morgen als erstes Gedanken über seine Garderobe zu machen. Immer die gleichen Hosen zu tragen, sei bequem und praktisch.

Seydel
Der Mann mit den orangen Hosen: Talkgast Stefan M. Seydel, exzessiver Blogger, Vlogger und Betreiber des Internet-Magazins rebell.tv. Bild: Corina Tobler

Internet-Aktivist
Ob gewollt oder nicht: Die orange Hose ist zu einer Marke mit beachtlichem Irritationserfolg geworden. Was für die Hose gilt, gilt für die ganze Persönlichkeit: Seydel löst Neugier aus, polarisiert, regt an und auf – ein lebendiges Fragezeichen. Voller Leidenschaft stellt sich der Internet-Aktivist und Betreiber von rebell.tv den Fragen von Moderator Martin Hofmann, des Publikums und externer Twitterer, die den Talk aus fernen Städten oder dem fahrenden Zug mitverfolgen.

Neugieronautisches Labor
Soeben erscheint auf der Twitterwall im Hintergrund ein neuer Tweet, ein externer Twitterer schaltet sich in die Diskussion ein: «Handelt es sich bei rebell.tv um Kunst, Philosophie, Soziale Arbeit, Politik oder Parallelwelt?» – Von allem ein bisschen, antwortet Seydel. Das Internet-Magazin rebell.tv, ein «Zettelkasten» aus über 3000 Videobeiträgen, 600 Podcasts und über 10 000 Blog-Einträgen, sei ein Denkraum, ein neugieronautisches Labor zur Methoden- und Theorieentwicklung. «Kann ich verstehen und begreifen lernen, was hier – in unserer Gesellschaft – abgeht?», fragt sich Seydel. Sich selbst versteht er als teilnehmender Beobachter, als sozialräumlich agierender Sozialarbeiter, der sich nicht um die Anzahl Klicks oder Zuschauer kümmere, um es mit Christoph Schlingensief zu sagen, sondern einzig und allein um das, was er sende.

Soziale Metamorphosen
Nicht immer wollen Seydels Antworten zu den Fragen passen. Spannend sind sie allemal, gerade deshalb. Fehlende Antworten können in der Publikation «Die Form der Unruhe» (Herbst 2009), einem zwei Kilo schweren Wälzer, nachgelesen werden. Mit den rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologien habe auch die Geschwindigkeit und Radikalität sozialer Veränderungen zugenommen. Technische Innovationen hätten schon immer zu sozialen Metamorphosen geführt, sagt Seydel. Diese verstörende wie kreative Unruhe sei das Feld und Interesse von rebell. tv, verkörpert in der Persönlichkeit von Stefan M. Seydel.

Twitter als zusätzlicher Kanal
Seydel untersucht die Welt, unsere Gesellschaft und vor allem auch sich selbst. Der experimentelle Charakter von rebell.tv passt bestens zum Abschluss der dreiteiligen Reihe Mediengetwitter, selbst ein medienpädagogisches Experiment. Welches die Take- aways der Mediengetwitter seien, fragt ein Twitterer. Der Versuch, Twitter während eines realen Talks als zusätzlichen Kanal einzusetzen, habe sich als reizvoll und anspruchsvoll zugleich erwiesen, sagt Hofmann, Leiter des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik. Die mehrmalige Durchführung habe Anpassungen erlaubt, so die Erweiterung des Rollenspektrums der Teilnehmenden in Moderatoren, Live-Berichterstatter, Prozessbeobachter, Tweet-Hüter, Techniker etc.

Verzögerte Tweets
Die grösste Herausforderung aber sei wohl das verzögerte Erscheinen der Tweets
auf der Twitterwall gewesen, sagt Hofmann, was zwei zeitlich verschobene
Diskussionen habe entstehen lassen, eine reale und eine virtuelle. Nichtsdestotrotz,
das medienpädagogische Experiment mit ungewissem Ausgang scheint Spass
gemacht zu haben, wie ein letzter Eintrag auf der Twitterwall bestätigt: „Ich werde
das Mediengetwitter als sozialen Event vermissen.“

Box: Rush-Hour bei Twitter?
"Kurz vor 16 Uhr kommen wir im Kornhausbräu an. Ich beginne fleissig zu twittern. Wie ich bald entdecken muss, lassen meine Multitasking-Fähigkeiten jedoch zu wünschen übrig. Ich bleibe immer wieder am virtuellen Geschehen hängen und verpasse den realen Talk. Als die zweite Hälfte des Talks beginnt, herrscht plötzlich totales Chaos auf der Twitterwall. Die Tweets erscheinen mit Zeitverzögerung von bis zu 12 Minuten. Rush-Hour bei Twitter? Die Ereignisse auf der Twitterwall und der reale Talk weichen immer mehr voneinander ab und bei mir macht sich ein gewisser Frust bemerkbar. Ich bin erleichtert, als der Talk um 17 Uhr zu Ende geht und sich mein Gehirn wieder auf eine Welt konzentrieren kann. Die Frage eines Gastes, ob die Begleitung des Talks vor Ort mit Twitter wirklich Sinn macht, kann ich nicht beantworten. Ich finde das Experiment spannend, denke aber, dass es weiterhin Verbesserungspotenzial hat. Erst wenn die Methode optimiert ist, lässt sich sagen, inwiefern sie geeignet ist.“
Auszug aus einem Blog-Eintrag von Nadine Wagner, angehende Medienpädagogin

http://cas-medienpaedagogik.blogspot.com/

Vorschau auf das 3. Mediengetwitter

Bloggen als Lebensform

RORSCHACH
Zum dritten und vorläufig letzten Mal ist das Kornhausbräu kommenden Freitag zwischen 16 und 17 Uhr Schauplatz eines Mediengetwitters, ein Pingpong-Spiel zwischen Twitterwall und Live-Gespräch unter Leitung von Martin Hofmann. Talkgast ist Stefan M. Seydel (sms), ein über die Landesgrenzen hinaus bekannter Internet-Aktivist, leidenschaftlicher Blogger und Vlogger, Betreiber des Internet-Magazins rebell.tv, auch bekannt als „Mann mit den orangen Hosen“. Nach Abschluss des dreiteiligen Mediengetwitters soll das Experiment im Zertifikats-Lehrgang „Medienpädagogik“ (PHSG und FHS St.Gallen) ausgewertet werden.

Kostenloses Mediengetwitter mit Stefan M.Seydel. Freitag 22. Januar 2010, 16 bis 17 Uhr, Brauerei Kornhausbräu, Industriestrasse 21 in Rorschach.

OOo4Kids (OpenOffice for Kids)

Das Software-Packet OOo4Kids (OpenOffice for Kids) eignet sich vor allem für Kinder im Grundschulalter (bis 12 Jahre). Ab der Oberstufe empfiehlt es sich dann auf ein Office-Programm für Erwachsene umzusteigen: OpenOffice.org oder Microsoft Office oder Google Docs.


EducOOo präsentiert OOo4Kids! from Jean-Marie LAFON on Vimeo.


Tipp von René Scheppler

Medienpädagogisches Experiment „Mediengetwitter“

Mitteilung PHSG

13. Januar 2010; Das war für viele eine echte Herausforderung: Auch am zweiten Mediengetwitter im Rorschacher Kornhausbräu galt es, eine Diskussion auf zwei Kanälen gleichzeitig zu verfolgen, das Thema war „Internetkriminalität“. Im Brauerei-Restaurant wurde live diskutiert, gleichzeitig wurden auf einer Leinwand Fragen und Kommentare von externen Zuhörenden projiziert, welche sich per „Twitter“ übers Internet an der Diskussion beteiligten. Eine ungewohnte Erfahrung, nicht nur für die Studierenden des CAS Medienpädagogik, für die die Veranstaltung Teil ihrer Ausbildung war. Das nächste Mediengetwitter findet am 22. Ja-nuar 2010 mit Talkgast Stefan M. Seydel (((rebell-tv))), dem „Mann mit den orangen Hosen" statt.


2. Mediengetwitter
Bild: 2. Mediengetwitter zum Thema Internetkriminalität mit den beiden Kriminalbeamten Bruno Metzger und Martin Mühlemann.

Der vollständige Artikel, publiziert am 13. Januar auf der PHSG Homepage, kann hier heruntergeladen werden.

Wofür eignet sich Twitter?

Auf der Startseite von Twitter steht der Slogan "Share and discover what’s happening right now, anywhere in the world" und sobald ich mich angemeldet habe, werde ich als Twitterer aufgefordert "Whats happening? bzw. in Deutsch "Was gibts Neues?" in das Textfeld mit 140 Zeichen einzugeben.

Twitter eignet sich einerseits für Statusmeldungen (What are you doing?) wie beispielsweise Ich lese gerade meine E-Mails und höre dazu Musik. Obwohl solche Statusmeldungen oftmals banal und unspektakulär wirken, können diese unter Freunden und Kolleginnen zu einer leichtgewichtigen, aber bedeutungsvollen Verbindung führen, die gelegentlich als "Ambient Awareness" (Umgebungsbewusstsein) und "Ambient Intimacy" (Umgebungsvertrautheit) bezeichnet wird. Twitter eignet sich aber auch um Nachrichten und Kommentare weiterzugeben, aktuelle Meldungen und gemeinsame Erfahrungen auszutauschen oder um fremde Gedanken zu lesen und Gespräche zu führen. Siehe auch 14 Cool Things People Do On Twitter.

Twitter im Bildungsbereich
Während im Bildungsbereich beispielsweise Twitter auf innovativen Konferenzen - meine ersten Tweets an einer Tagung habe ich 2007 auf der Microlearning Konferenz in Innsbruck versandt - eingesetzt oder vereinzelt in Seminarien zum Austausch beispielsweise über eine Lektüre verwendet wird, setzen wir im Rahmen des Zertifikatslehrgangs (CAS) Medienpädagogik Twitter als zusätzlichen Kanal während einem medienpädagogischen Talk ein. Das Besondere an dieser Talkreihe im Kornhausbräu Rorschach ist die Möglichkeit, sich mittels Twitter in die Diskussion einzumischen, wobei die Kommentare und Fragen der twitternden Zuhörenden und nicht anwesenden Twitterer auf einer Twitterwall (#mediengetwitter) öffentlich sichtbar gemacht wurden, als eine Art Sofort-Feedback. Somit entstand ein mehrschichtiger medienpädagogischer Dialog, ein sogenanntes «Mediengetwitter».

1. Mediengetwitter


Erste Erfahrungen mit Twitter
Inzwischen liegen zwei medienpädagogische Talks, sogenannte «Mediengetwitter» hinter uns. Das 3. und voraussichtlich letzte «Mediengetwitter» findet am 22. Januar 2010 ab 16 Uhr im Kornhausbräu Rorschach mit Talkgast Stefan M. Seydel (((rebell.tv))) - dem "Mann mit den orangen Hosen" - statt. Twitter sind herzlich willkommen sich am Talk zu beteiligen!

Am «Mediengetwitter» haben wir bislang die nachstehenden Erfahrungen gemacht:
  • Twitter ist nicht immer zuverlässig (nicht immer Echtzeit)!
  • Die Teilnehmende des CAS Medienpädagogik sind in der Lage nach eine kurzen Einführung und Übungsphase Twitter zu nutzen!
  • Tweets von vereinzelten Twitterer kamen nicht an (falsche Zeitzone in der Einstellung)!
  • Die Internetleitung (4MB) vor Ort im Kornhausbräu ist eher knapp! (kein Live-Streaming der Diskussion möglich)
  • Twitter am Talk führt zu Multitasking (alle Beteiligten sind stark gefordert)!
  • Eine Rollenteilung (zwei Moderatoren, Prozessbeachterin, Hüterin der Tweets (Fragen und Kommentare), Twitter als Live-Berichterstatter, ein Techniker, Twitterer als Zuhörer, nichttwitternde Zuhörer) ist zwingend notwendig!
  • Tweets erscheinen auf der Twitterwall und im Twitterwidget mit einer (zu) grossen Zeitverzögerung!
  • Es entstehen dadurch zwei zeitlich verschobene Diskussionen (real und virtuell)!
  • Fragen und Kommentare der Twitterer passen wegen der Zeitverzögerung oftmals nicht mehr zum Live-Talk!
  • Twitterer von extern müssen durch Live-Berichterstattung via Twitter mit Informationen zum Talk versorgt werden, damit sie dem Talk folgen können!
  • Das medienpädagogische Experiment "Mediengetwitter" macht trotzdem allen Beteiligten und besonders mir :-) grossen Spass!

10 Foren „Educational Trendspotting"

Ich habe bereits hier auf die 10 Top Trends hingewiesen, welche die nächsten 20 Jahre als prioritär für das Bildungswesen angesehen werden und Ende April 2009 an der Tagung „Educational Trendspotting" in Winterthur erarbeitet wurden. Alle Interessierte an Bildungstrends sind aufgefordert, sich aktiv am Educational Trendspotting zu beteiligen.
Engineering the Knowledge Society
Die 10 Top Trends aus dem „Educational Trendspotting“ werden an der WORLDDIDAC in Basel Ende Oktober 2010 präsentiert.

Die Arbeitsgruppe der ICT-Kommission der SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) organisiert zwischen Januar und Oktober 2010 zehn Internet-Foren zu den 10 Top Trends für das Bildungswesen. Aus den 10 Foren werden Inputs für einen Diskussions-Halbtag anlässlich der SFEM’2010-Tagung (Swiss Forum for Educational Media) zusammengefasst, die dieses Jahr während der WORLDDIDAC Basel Ende Oktober 2010 stattfinden wird.

Ich selber werde vom 20.9. – 17.10.2010 das letzte Forum (E-)Portfolio: Jeder Lernende erstellt sein eigenes Portfolio moderieren und zusätzlich die wichtigsten Zwischenergebnisse auf meinem e-portfolio blog publizieren.

Die Adresse der Foren lautet:
http://www.ycampus.net/course/view.php?id=88
Das erste Forum beginnt bereits am Montag, 11.1.2010.

twitteratur - Twitterliteratur

Zu Twitter gibt es mittlerweile auch Literatur wie twitterature. Twitterature ist ein Buch von Penguin, welche Literaturklassiker in Tweets zusammenfasst. Also ähnlich wie Tiny Tales.


twitterature

Mediengetwitter mit Twitterwidget oder Twitterwall?

Morgen Freitag, 8. Januar 2010, startet von 16 - 17 Uhr im Rahmen des Zertifikatslehrgangs (CAS) Medienpädagogik zum zweiten Mal das medienpädagogische Experiment „Mediengetwitter“. Nachdem wir letztes Mal ein paar technische Probleme hatten - die Twitterwall mit den Tweets lief nicht schnell genug und die WLAN-Verbindung war langsam -, haben wir nun hoffentlich eine Lösung gefunden.


Twitter-Widget
Twitter-Widget
Das Search-Twitter-Widget mit den neuesten Tweets ist auf auf dem CAS-Weblog abrufbar.


Twitter-Wall
twitterwall
Die aktuellsten Tweets zum #mediengetwitter werden auf der Twitterwall TwittBee sichtbar.


2. Mediengetwitter im Kornhausbräu Rorschach
Zusammen mit Mark Riklin werde ich den Talk zum Thema „Internetkriminalität“ moderieren. Die Teilnehmenden des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik werden parallel dazu ihre Gedanken und Fragen via Twitter (#mediengetwitter) versenden. Twitterer aus dem In- und Ausland werden dabei sein, welche von unseren Teilnehmenden aus dem Kornhausbräu Live-Berichte via Twitter erhalten und somit hoffentlich dem Talk folgen können – ein medienpädagogisches Experiment eben.

Unsere Talkgäste sind die beiden Kriminalbeamten Bruno Metzger (Chef Sicherheitsberatung) und Martin Mühlemann (Ermittler) von der St.Galler Kantonspolizei. Somit haben wir die Möglichkeit die Schattenseiten des Internets aus zwei verschiedenen Perspektiven, der Prävention und Verfolgung, beleuchten zu können. Das Mediengetwitter im Kornhausbräu Rorschach ist öffentlich und gratis. Das 3. Mediengetwitter findet dann am 22. Januar statt.

Education Futures timeline of education

Beiträge 1 - 10 / 15