Social-Web-Tagung in der Ostschweiz

In eigener Sache :-)

 

Am 30.5.2007 findet in der Ostschweiz, an der FHS St. Gallen in Rorschach, eine Tagung zum Thema “Mehr Internet - mehr Partizipation?” statt. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften veranstaltet diesen Social-Web-Event gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Rorschach. Zur Tagung wird ein Event-Weblog geführt, die Regie wird Selina Ingold inne haben. Sie leitet gemeinsam mit Martin Hofmann den Lehrgang Medienpädagogik, der in diesem Herbst in der Ostschweiz angeboten wird. Dass sich eine Hochschule, die Fachleute der Sozialen Arbeit ausbildet, speziell für das Soziale des Social Web interessiert, liegt auf der Hand. Schliesslich geht es darum, inwiefern und inwieweit das Internet Chancen gesellschaftlicher Teilhabe und Teilnahme verbessert oder einschränkt. Technologisch induzierte Ausschlussrisiken werden im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit zurzeit breit diskutiert.

Termin vorreservieren!

 

Quelle: ster. medienpraxis.ch 

 

 

Mein Blog ist mit einem Flashplayer für Audio ausgestattet

Hurra, darauf habe ich lange gewartet. Endlich sind auch meine Blogs "Edublog" und "MobileatSchool" mit einem Flashplayer für Audio ausgerüstet. Der Flashplayer für Video soll nächste Woche kommen. Vielen Dank an Roger, Raffael und sein KAYWA-Team!

 

Erster Versuch zu Bauernhoftierstimmen:

Audio

LEARNTEC 2007 - nicht viel Neues aber gute Kontakte

Ein ausführlicher Bericht folgt.

Googles Online-Office in Deutsch verfügbar

Sind die Tage von Microsoft Office schon bald gezählt?!

Ich kann mir im Bildungsbereich durchaus vorstellen, dass Lernende wie Lehrende schon bald mit dem kostenlosen Googles Online-Office anstelle mit einer auf dem Computer installierten Office-Suite arbeiten werden. Für viele schulische Anwendungen jedenfalls genügen die aktuellen Versionen von Google Docs & Spreadsheets.

Unter dem Namen Google Docs & Spreadsheets bietet der Suchspezialist schon länger kostenlos eine Online-Textverarbeitung und -Tabellenkalkulation an. Ab sofort gibts den Dienst auch mit deutschsprachiger Benutzeroberfläche.
Die deutsche Variante von Docs & Spreadsheets heisst Google Text & Tabellen. Mit den beiden Online-Anwendungen können Nutzer kostenlos Word- und Excel-Dokumente erstellen, bearbeiten und speichern. Die Benutzeroberfläche lehnt sich dabei an die Vorbilder von Microsoft an. Im Gegensatz zu den Office-Produkten ist die Nutzung von Google Text & Tabellen jedoch völlig kostenlos.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Montag, 12. Februar 2007.

Second Life oder meine neue Identität

SecondLife

Als "Hofi Oh" habe ich heute in Second Life meinen ersten virtuellen Spaziergang unternommen. Bislang bin ich jedoch eher wenig begeistert von dieser neuen virtuellen Welt! Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich keine Spielernatur bin und mich auch Computerspiele früher nie wirklich fasziniert haben. Nachdem ich einige Minuten durch neue Städte und Landschaften wanderte, habe ich mich auf die Suche nach einer Schule/Universität gemacht. Jedoch irrte ich auch dort auf dem Hochschul-Campus mehr ziellos herum und konnte nicht wie gehofft an einer virtuellen Lektion teilnehmen. Vermutlich muss ich mich noch etwas mehr mit den Features von Second Life beschäftigen, bis der Funken für diese neue virtuelle Welt überspringt.

Ärgerlich war bereits die Registration: Nachdem ich aufgefordert wurde einen Vornamen und Namen als neue Identität zu wählen, wurde mein richtiger Vorname und Name in dieser neuen Welt nicht akzeptiert. Zudem war ich "gezwungen" aus einer Liste vorhandener Namen meinen Nachnamen auszuwählen. Wenig motiviert habe ich mich dann für meinen früheren Spitznamen "Hofi" als Vorname und auf den eher nichtssagenden Nachnamen "Oh" entschieden. Auch in einer virtuellen Welt möchte ich aber meine Identität - und diese wird doch primär über den eigenen Namen bestimmt - selber auswählen! Ein weiteres Ärgernis war, dass ich trotz korrekter Anmeldung bei PayPal wegen technischen Problemen keine Linden-Dollar erhalten habe. Also musste ich ohne Geld in den Taschen meinen Spaziergang antreten - das macht auch in einer Onlinewelt wenig Spass!

Second Life ist eine virtuelle Welt – eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt können Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen können. Durch die integrierten Tools für die Inhaltserstellung sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt, und Sie können Objekte in Echtzeit und in Zusammenarbeit mit anderen erstellen. Eine unglaublich detaillierte, digitale Figur („Avatar") ermöglicht es Ihnen, durch zahlreiche Einstellungen Ihre Persönlichkeit in Second Life auf vielfältige Weise auszudrücken. Die realitätsnahe Simulation der Umgebungsphysik in Second Life, die auf einem Backbone aus Hunderten miteinander verbundenen Computern ausgeführt wird und mit der Bevölkerung wächst, lässt Sie in eine lebensechte, interaktive Welt eintauchen, die mehrere zehntausend Hektar umfasst. Sie können 3D-Inhalte entwerfen und verkaufen, Land erwerben und bebauen, und Sie können virtuelles Geld in Form einer Mikrowährung verdienen, die in reales Geld umgetauscht werden kann. Mit anderen Worten: Sie können innerhalb von Second Life ein echtes eigenes Unternehmen aufbauen.

Quelle: http://www.secondlife.com/world/de/whatis/

Update: 9.2.2007

Weitere Informationsquellen:

 

Videos zu Second Life:

 

Second Life und (Hoch)Schulen:

 

Second Life - Places:

Vortrag "Mirakel Web 2.0 (Starter-Kit)"

Die erste Vorlesung zu "Mirakel Web 2.0" fand an der Erfreulichen Universität im Kino Palace in St. Gallen statt. Eingeladen war der Referent Prof. Dr. Gerhard M. Buurman, Leiter des Studienbereichs Interaction- und Game-Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich.

Update: 07.02.2007:
Wer nun ein Einführungsreferat über die mittlerweile zahllosen Web 2.0-Anwendungen erwartete, wurde sicherlich enttäuscht. Wirklich erfreulich am Referat war jedoch, dass Prof. Buurman mit seinen interessanten Ausführungen primär über Interaction Design, Game Design sowie über Projekte zur Mensch-Maschine Interaktion (HCI) und zu SecondLife es schaffte, ein grosses Staunen und gewaltige Irritationen - ein echtes Mirakel eben - bei mir und sicherlich auch bei einigen weiteren ZuhörerInnen zu hinterlassen. Das eigentliche Thema "Web 2.0" wurde im konventionellen Sinn eigentlich nur zwei Mal kurz erwähnt. Hingegen verstand Prof. Buurman mit seinem Gedanken, uns einen Blick in eine mögliche zukünftige Welt zu geben, die irgendwo zwischen Virtualität, Realität und Virualität steht. Für mich war dies ein "Hammer"-Starter-Kit - allerdings nicht ins Web 2.0, sondern ins Web X.0 der Zukunft!

In der anschliessenden spannenden Diskussion mit Michael Obendrauf haben wir uns gefragt, welche Implikationen eine solche Viruelle Welt (z.B. SecondLife) nun für uns und die Pädagogischen Hochschulen haben könnte:

  • Werden wir in einigen Jahren anstelle von Wikis, Blogs & Co. beispielsweise virtuelle Klassenräume (z.B. einen Klassenraum einer 4. Klasse mit 22 SchülerInnnen, davon 10 Fremdsprachige) mit Avataren als SchülerInnen und Lehrkräften für unsere Lehrveranstaltungen zu Simulationszwecken nutzen?! Dann könnten die zukünftigen LehrerInnen zuerst mit einer virtuellen Klasse bestimmte Lehr-Lernprozess bzw. Theorien in der virtuellen Praxis erproben, bevor sie diese anschliessend mit realen Klassen durchführen. Ein Horrorszenario?!
  • Was passiert (nicht), wenn sich die Pädagogischen Hochschulen (nicht) solchen neuen Entwicklungen stellen, diese aufnehmen, sich zunutze machen?!
  • Gibt es bald "Schulen 2.0" beispielsweise in SecondLife, die unsere heutigen (Hoch)Schulen konkurrenzieren?!
  • Kann ich künftig auch als LehrerIn/DozentIn bzw. SchülerIn/StudentIn ausschliesslich in einer "Schule 2.0" lehren bzw. lernen?
  • Welche Medienkompetenzen benötigen unsere Kinder und Jugendlichen, um in einer solchen Welt von morgen bestehen zu können?! Ich weiss es (noch) nicht!

Meine Notizen via Smartphone:
- Interaction Design / Game Design
- http://www.plasmadesign.ch
- Mensch-Maschine Interaktion (HCI)
- Banking 2.O
- Interaction Design: Diplomarbeit TANGENT von Christian Iten & Daniel Lüthi
- SecondLife: Plattform, um ein virtuelles Leben in Form eines Avatars zu führen. Second Life ist eine virtuelle Welt – eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. .
- In SecondLife werden Werttheorien wie Glaubensfragen und Religiösität, Ökonomische Fragestellungen, Rasse- und Genderproblematiken, Rechts- und Regelproblematiken oder Ästethische Problemstellungen diskutiert.
- SecondLife als exotisches Konzept, dass neue Verhältnisse zwischen Spiel und Realität schafft. Das innovative wie auch radikale an SecondLife ist, dass es nur funktioniert, wenn ein Kollektiv am Aufbau und an der Weiterentwicklung dieser zweiten Welt (SecondLife) teil hat.
- Realität berauscht!
- Fazit: Medienkompetenz ist für die Zukunft ist erforderlich!

Vortragsreihe "Mirakel Web 2.0"

Die Erfreuliche Universität im Kino Palace in St. Gallen veranstaltet im Februar 2007 eine Vortragsreihe zum Thema "Mirakel Web 2.0".

  • Dienstag, 6. Februar 2007
    MIRAKEL WEB 2.0, I 
    Starter-Kit
  • Dienstag, 13. Februar 2007
    MIRAKEL WEB 2.0, II 
    Schöne neue Netzmusikwelt
  • Dienstag, 20. Februar 2007
    MIRAKEL WEB 2.0, III 
    Internet ohne Technik - Vertrauen.
  • Dienstag, 27. Februar 2007
    MIRAKEL WEB 2.0, IV 
    Drin sein ist alles. Blase 2.0

Die Organisatoren schreiben hierzu in der Programmvorschau:

ICH UND DAS INTERNET
Erfreuliche Universität Palace im Februar zum Web 2.0

Jedes jahr kürt das Time-Magazine den «Man Of The Year», eine Person, welche im Guten oder im Schlechten die Welt verändert hat. 2006 stand «You» auf dem Titelblatt. «Yes, you. You control the Information age.» Gemeint mit «You» war der einzelne Internet-Nutzer, der das Internet nicht mehr nur konsumiert, sondern auf Plattformen wie Myspace, Youtube, Wikipedia etc. mitproduziert. Diese Plattformen, kurz web 2.0. genannt, profitierten von der weltweiten, unentgeltlichen Zusammenarbeit von Internet-Nutzern, schrieb das Magazin, und schloss mirakelnd: «Das verändert nicht nur die Welt, sondern auch die Art und Weise, wie sich die Welt verändert.» Grund genug für die Erfreuliche Universität Palace, im Februar zur Erfreulichen Technischen Hochschule zu werden und sich dem Mirakel anzunehmen. Apropos: Im Palace gibt es neu wireless Internet.

Quelle: http://www.palace.sg/programm/uni/

Neuer Tablet-PC Thinkpad-X60

Eigentlich bin ich mit meinem Tablet-PC Thinkpad-X41 ziemlich zufrieden. Störend ist aber, dass die Akku-Leistung im Normalbetrieb - bei mir heisst das eben nicht im Sparmodus - nicht viel länger als 2h anhält.

Sobald Windows Vista (Home Premium oder Ultimate?) auf dem neuen Tablet-PC Thinkpad-X60 verfügbar ist, werde ich auf das neue Modell umsteigen. An Windows Vista interessieren mich neben dem Windows-Mobilitätscenter und der Unterstützung für Tablet PCs besonders die Funktionalitäten von Media Center Extendern, Windows Movie Maker HD und Windows DVD Maker für den (Hoch)Schulgebrauch.

Tablet PC X60

Der Tablet-PC Thinkpad-X60 verfügt über einen Bewegungsmelder, der den Bildschirm je nach Haltung rotieren lässt. Über die integrierte UMTS-Karte können die Anwender beispielsweise auf das Funknetz von Mobile Unlimited der Swisscom zugreifen. Das Gerät ist am Mitte Februar für 2799 Franken erhältlich.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Dienstag, 6. Februar 2007.

 

Weitere Quellen:

 

Hypertextcreator von Geschichte Online

Hypertextcreator

Für das Modul 4 von Geschichte Online wurde eine datenbankbasierte Lehr- und Lernsoftware entwickelt, die im Zuge von Lehrveranstaltungen sowohl Lehrende wie Studierende unterstützen soll, Inhalte gewinnbringend und medienadäquat aufzubereiten und zu vermitteln.

Quelle: Geschichte Online - Hypertextcreator

 

Riesenposter mit Blockposters

Ein Riesenposter im Klassenzimmer - das geht mit Blockposters.com ganz einfach. Ein Bild heraufladen (max. 1 MB), auswählen, wie gross das Poster werden soll, z.B. 6 A4-Seiten breit, und die Site erstellt ein PDF, das man auf jedem normalen A4-Drucker ausdrucken kann. Dann noch die weissen Ränder abschneiden und die einzelnen Abschnitte zusammenkleben - und fertig! Tipp via DRS 3 Digital.

Blockposters

Quelle: http://www.blockposters.com

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