23. März 2011
Die unendliche Reise nach Minsk
Um 05:25 geht die Reise mit der Bahn von Goldach nach Zürich Flughafen los. Einige Zeit später sitzen wir bereits im Flugzeug der Austrian Airlines nach Wien. Besonders amüsant sind die Fugsicherheitsinstruktionen, welche in Form von Avataren den Fluggästen vermittelt werden.

Doch leider landet unser Flugzeug der Austrian Airlines mit einigen Minuten Verspätung in Wien, so dass wir und zahlreiche weitere Passagiere den Weiterflug nach Minsk um nur wenige Minuten verpassen. Jetzt heisst es zum ersten Mal beim Service Center anstehen, um den nächsten Flug nach Minsk zu organisieren. Ein feines Flughafen-Essen mit einer Schweinshaxe lässt den Ärger schnell vergessen. Die neue Reiseroute soll uns nun via Airport Warschau - dort haben wir gute 2h Aufenthalt - nach Minsk führen. Und tatsächlich landen wir wie geplant mit der belarussischen Airline Belavia um 19:00 mit rund 7 Stunden Verspätung am Zielort auf dem Airport Minsk.

Bevor wir die Passkontrolle passieren dürfen, heisst es nun aber noch eine obligatorische Krankenversicherung für Euro 2.- abzuschliessen. Da leider nur eine Beamtin für das Ausfüllen des Formulars in kyrillischer Schrift zuständig ist, dauert dieser Prozess eine Weile. Während unser Pass von einer Beamtin genaustens kontrolliert wird, müssen wir bei der Passkontrolle noch ein weiteres Formular ausfüllen. Unglücklicherweise verläuft dann die anschliessende Zollkontrolle nicht mehr wie gewünscht. Beim Scannen meines Reisekoffers entdecken die Zollbeamten nämlich mein Set mit den 32 Student-Response-Geräten (Promethean Active Expression), die ich in meinem Workshop "Interactive classroom" den Kursteilnehmenden am Samstag vorführen möchte. Die Zollbeamten glauben jedoch fälschlicherweise, dass ich diese 'sonderbaren' Geräte, welche sie sicherlich zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen haben, in Belarus verkaufen wolle. Deshalb verlangen die Beamten nun, dass wir die Geräte verzollen und rund 30% des Warenwertes (ca. Euro 300.-) bezahlen sollen. In letzter Minute entscheiden sich die Beamten anders und wir dürfen die Geräte vorerst nun doch nicht einführen. Nach rund 2h Wartezeit taucht aber plötzlich die Leiterin des Goethe-Instituts Minsk mit einem Diplomatenpass auf und regelt die Angelegenheit in Sekundenschnelle. Trotz der 'unglücklichen' Umstände waren die belarussischen Beamten doch sehr freundlich und überaus hilfsbereit unser Problem zu lösen. Die Autofahrt vom 30km entfernten Flughafen in das Zentrum von Minsk führt an einer tollen Strasse entlang, an der zahlreiche Prachtbauten von Minks hell beleuchtet sind. Ansonsten herrscht kaum Verkehr auf dieser Autobahn. Im "Haus der Freundschaft" werden wir vom Organisator Dominik Kletschko und weiteren sehr freundlichen Mitarbeitern des Goethe-Instituts und einigen weiteren Referenten mit einem Begrüssungs-Apéro herzlich willkommen geheissen.

Um ca 01:00 kommen wir in unserem Hotel Planeta an. Ein ereignisreicher langer Tag geht zu Ende.

Doch leider landet unser Flugzeug der Austrian Airlines mit einigen Minuten Verspätung in Wien, so dass wir und zahlreiche weitere Passagiere den Weiterflug nach Minsk um nur wenige Minuten verpassen. Jetzt heisst es zum ersten Mal beim Service Center anstehen, um den nächsten Flug nach Minsk zu organisieren. Ein feines Flughafen-Essen mit einer Schweinshaxe lässt den Ärger schnell vergessen. Die neue Reiseroute soll uns nun via Airport Warschau - dort haben wir gute 2h Aufenthalt - nach Minsk führen. Und tatsächlich landen wir wie geplant mit der belarussischen Airline Belavia um 19:00 mit rund 7 Stunden Verspätung am Zielort auf dem Airport Minsk.

Bevor wir die Passkontrolle passieren dürfen, heisst es nun aber noch eine obligatorische Krankenversicherung für Euro 2.- abzuschliessen. Da leider nur eine Beamtin für das Ausfüllen des Formulars in kyrillischer Schrift zuständig ist, dauert dieser Prozess eine Weile. Während unser Pass von einer Beamtin genaustens kontrolliert wird, müssen wir bei der Passkontrolle noch ein weiteres Formular ausfüllen. Unglücklicherweise verläuft dann die anschliessende Zollkontrolle nicht mehr wie gewünscht. Beim Scannen meines Reisekoffers entdecken die Zollbeamten nämlich mein Set mit den 32 Student-Response-Geräten (Promethean Active Expression), die ich in meinem Workshop "Interactive classroom" den Kursteilnehmenden am Samstag vorführen möchte. Die Zollbeamten glauben jedoch fälschlicherweise, dass ich diese 'sonderbaren' Geräte, welche sie sicherlich zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen haben, in Belarus verkaufen wolle. Deshalb verlangen die Beamten nun, dass wir die Geräte verzollen und rund 30% des Warenwertes (ca. Euro 300.-) bezahlen sollen. In letzter Minute entscheiden sich die Beamten anders und wir dürfen die Geräte vorerst nun doch nicht einführen. Nach rund 2h Wartezeit taucht aber plötzlich die Leiterin des Goethe-Instituts Minsk mit einem Diplomatenpass auf und regelt die Angelegenheit in Sekundenschnelle. Trotz der 'unglücklichen' Umstände waren die belarussischen Beamten doch sehr freundlich und überaus hilfsbereit unser Problem zu lösen. Die Autofahrt vom 30km entfernten Flughafen in das Zentrum von Minsk führt an einer tollen Strasse entlang, an der zahlreiche Prachtbauten von Minks hell beleuchtet sind. Ansonsten herrscht kaum Verkehr auf dieser Autobahn. Im "Haus der Freundschaft" werden wir vom Organisator Dominik Kletschko und weiteren sehr freundlichen Mitarbeitern des Goethe-Instituts und einigen weiteren Referenten mit einem Begrüssungs-Apéro herzlich willkommen geheissen.

Um ca 01:00 kommen wir in unserem Hotel Planeta an. Ein ereignisreicher langer Tag geht zu Ende.







