Die unendliche Reise nach Minsk

Um 05:25 geht die Reise mit der Bahn von Goldach nach Zürich Flughafen los. Einige Zeit später sitzen wir bereits im Flugzeug der Austrian Airlines nach Wien. Besonders amüsant sind die Fugsicherheitsinstruktionen, welche in Form von Avataren den Fluggästen vermittelt werden.
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Doch leider landet unser Flugzeug der Austrian Airlines mit einigen Minuten Verspätung in Wien, so dass wir und zahlreiche weitere Passagiere den Weiterflug nach Minsk um nur wenige Minuten verpassen. Jetzt heisst es zum ersten Mal beim Service Center anstehen, um den nächsten Flug nach Minsk zu organisieren. Ein feines Flughafen-Essen mit einer Schweinshaxe lässt den Ärger schnell vergessen. Die neue Reiseroute soll uns nun via Airport Warschau - dort haben wir gute 2h Aufenthalt - nach Minsk führen. Und tatsächlich landen wir wie geplant mit der belarussischen Airline Belavia um 19:00 mit rund 7 Stunden Verspätung am Zielort auf dem Airport Minsk.
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Bevor wir die Passkontrolle passieren dürfen, heisst es nun aber noch eine obligatorische Krankenversicherung für Euro 2.- abzuschliessen. Da leider nur eine Beamtin für das Ausfüllen des Formulars in kyrillischer Schrift zuständig ist, dauert dieser Prozess eine Weile. Während unser Pass von einer Beamtin genaustens kontrolliert wird, müssen wir bei der Passkontrolle noch ein weiteres Formular ausfüllen. Unglücklicherweise verläuft dann die anschliessende Zollkontrolle nicht mehr wie gewünscht. Beim Scannen meines Reisekoffers entdecken die Zollbeamten nämlich mein Set mit den 32 Student-Response-Geräten (Promethean Active Expression), die ich in meinem Workshop "Interactive classroom" den Kursteilnehmenden am Samstag vorführen möchte. Die Zollbeamten glauben jedoch fälschlicherweise, dass ich diese 'sonderbaren' Geräte, welche sie sicherlich zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen haben, in Belarus verkaufen wolle. Deshalb verlangen die Beamten nun, dass wir die Geräte verzollen und rund 30% des Warenwertes (ca. Euro 300.-) bezahlen sollen. In letzter Minute entscheiden sich die Beamten anders und wir dürfen die Geräte vorerst nun doch nicht einführen. Nach rund 2h Wartezeit taucht aber plötzlich die Leiterin des Goethe-Instituts Minsk mit einem Diplomatenpass auf und regelt die Angelegenheit in Sekundenschnelle. Trotz der 'unglücklichen' Umstände waren die belarussischen Beamten doch sehr freundlich und überaus hilfsbereit unser Problem zu lösen. Die Autofahrt vom 30km entfernten Flughafen in das Zentrum von Minsk führt an einer tollen Strasse entlang, an der zahlreiche Prachtbauten von Minks hell beleuchtet sind. Ansonsten herrscht kaum Verkehr auf dieser Autobahn. Im "Haus der Freundschaft" werden wir vom Organisator Dominik Kletschko und weiteren sehr freundlichen Mitarbeitern des Goethe-Instituts und einigen weiteren Referenten mit einem Begrüssungs-Apéro herzlich willkommen geheissen.
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Um ca 01:00 kommen wir in unserem Hotel Planeta an. Ein ereignisreicher langer Tag geht zu Ende.

[video] E-Portfolio Zwillinge

Eine kleine Studierendengruppe um Silas Kutschmann hat als selbständige Arbeit ein tolles Video über das E-Portfolio an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG, Schweiz) erstellt. Zu Wort kommen im Videoclip auch zahlreiche Studierende, die ihre persönlichen Eindrücke mit dem E-Portfolio an unserer Hochschule schildern. Natürlich freut uns dieses positive Feedback zum E-Portfolio ganz besonders, zumal wir auch keinen Einfluss auf die Produktion dieses Videos genommen haben. Wir durften lediglich als Interview-Partner unseren Part spielen. Das Video zum E-Portfolio ist sowohl als deutschsprachige Version, wie auch als englischsprachige Fassung verfügbar - herzliche Gratulation an das Macher-Team!





E-Portfolio Geburtsanzeige
Originelle Ankündigung über die Fertigstellung der Arbeit.

Der Countdown läuft: Studientage Deutsch in Minsk (Weissrussland)

Was vor knapp 10 Monaten mit einer einfachen Anfrage von Dmitri Kletschko (Leiter der Spracharbeit am Goethe-Institut Minsk, Belarus = Weissrussland) begann, wird nun endlich Wirklichkeit: Ich werde gemeinsam mit meiner Kollegin Prof. Andrea Christen vom 24. – 26. März 2011 als Referent und Workshopleiter an den STUDIENTAGEN DEUTSCH 2011 - NEUE MEDIEN UND SPRACHENLERNEN: MEDIALE LERNWERKZEUGE IM ZEITGEMÄSSEN FREMDSPRACHENUNTERRICHT in Minsk (Belarus) teilnehmen.

Eine intensive Vorbereitungszeit (Visum beschaffen, Reise organisieren, Referat und Workshops vorbereiten, etc.) liegt hinter uns. Dennoch gibt es natürlich zahlreiche unbekannte Faktoren, was die Reise in den Osten um so spannender macht. Am kommenden Mittwoch, 23. März 2011, geht es dann um 05:25 mit der Bahn nach Zürich und anschliessend mit Austrian Airlines von Zürich über Wien nach Minsk. Am Flughafen in Minsk werden wir von einem Fahrer des Goethe-Institut abgeholt - ein persönlicher Chauffeur bei einer Kongressteilnahme, das ist mir noch nie passiert :-) Selbstverständlich bin ich sehr gespannt, wie der Aufenthalt in Minsk sein wird. Besonders interessiert mich, wie weit die Weissrussen bezüglich dem Einsatz von Neuen Medien in den (Hoch-)Schulen sind bzw. wie die Lebensverhältnisse in diesem für mich vollkommen unbekannten Land sein werden. Gemäss Programm ist zudem an jedem Tag ein Kulturprogramm vorgesehen. Sofern ich vor Ort eine bezahlbare Internet-Verbindung habe, werde ich regelmässig über meine Erfahrungen aus Minsk (Belarus) auf diesem Blog berichten und auch via Twitter #STDminsk (Twitter-Name: martin67) live vor Ort über das Erlebte berichten.


Die folgenden Veranstaltungen werden wir an den Studientagen Deutsch in Minsk (Belarus) bestreiten (Programm Studientage Deutsch 2011 in Minsk):

Vortrag:
Ne(x)t Generation Learning.
Wie unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft lernen werden
Prof. lic. phil. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop:
E-Portfolio im Unterricht.
Prof. Andrea Christen & Prof. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop für PASCH-Lehrer:
E-Portfolio im Unterricht
Prof. Andrea Christen & Prof. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop:
Interactive classroom
Prof. lic. Phil. Martin Hofmann (Schweiz)


4. Durchführung des Zertifikatslehrgangs (CAS) Medienpädagogik - Medienkompetenz im digitalen Zeitalter

Ich freue mich auf die 4. Durchführung des Zertifikatslehrgangs (CAS) Medienpädagogik - Medienkompetenz im digitalen Zeitalter hinweisen zu können. Der CAS Medienpädagogik ist zugleich Teil des Weiterbildungsmasters "MAS in Social Informatics". Detaillierte Informationen zum Zertifkatslehrgang und Masterprogramm erfahren Interessierte von der Studiengangsleitung am Mittwoch, 11. Mai 2011 um 18:00, beim Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit an der Industriestrasse 35 in Rorschach.

Der Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik bildet Teilnehmende zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Sozial-, Bildungs- und Bibliotheksbereich mit Schwerpunkt digitale Medien weiter. Nach Abschluss der Ausbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, ihre Institutionen in zentralen medienpädagogischen Fragen zu beraten (z.B. bei der Mediennutzung in Lehr-/Lernumgebungen oder Freizeitangeboten) und medienpädagogische Projekte zu initiieren, zu begleiten sowie durchzuführen. Dabei besitzen sie auch die Kompetenz, eigene Medieninhalte zu produzieren.

Digitale Medien für medienpädagogische Anliegen
Neue Medien spielen in der heutigen Gesellschaft eine immer bedeutendere Rolle. Dabei bildet die Medienkompetenz den Schlüssel zur modernen Kommunikationsgesellschaft. Auch für Schulen, soziale Einrichtungen und Bibliotheken wird die Frage nach dem Umgang mit digitalen Medien immer zentraler. Denn es gehört zu deren Aufgabe, medienpädagogisches Know-how effektiv einzusetzen und zu vermitteln. Zum Beispiel, wenn es um Formen des Lernens, der infrastrukturellen Ausstattung, des Umgangs mit sich verändernden Technologien oder der gesellschaftlichen Teilhabe geht. Was bislang in den meisten Institutionen im Bildungs, Sozial- und Bibliotheksbereich fehlt, ist eine Fachperson für medienpädagogische Anliegen.

Akteur mit Gestaltungsspielraum werden
Hier setzt der Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik an. In sieben Modulen (exklusive Prolog und Epilog) bilden sich die Teilnehmenden zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Sozial-, Bildungs- oder Bibliotheksbereich mit Schwerpunkt digitale Medien weiter. Dabei sind sie von Beginn weg nicht nur Zuhörende, sondern werden zu Akteuren mit Gestaltungsspielraum. Das erarbeitete Wissen wird in Gruppen laufend in einem virtuellen und realen Raum öffentlich gemacht, sodass ein gemeinsamer, stetig wachsender Wissenskörper zur Medienpädagogik entsteht.

Abschluss
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat von der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Kosten*
CHF 200.-- Anmeldegebühr
CHF 6'800.-- Lehrgangskosten
Für eine allfällige Exkursion ist mit weiteren Kosten von CHF 200.– bis 300.– zu rechnen.
*Preisänderungen vorbehalten

Daten
Nächster Beginn: 25. November 2011
Anmeldeschluss: 18. Oktober 2011

Dauer/Struktur
Der Zertifikatslehrgang Medienpädagogik umfasst insgesamt 25 Tage Präsenzunterricht (inkl. angeleitetes Studium). Zusätzlich zum Präsenzunterricht muss ein zeitlicher Aufwand von ca. 250 Stunden für das Selbststudium (inkl. Bearbeitung des Praxisprojektes und Erstellen der Zertifizierungsarbeit) eingeplant werden

Durchführungsorte
Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG)
Hochschulgebäude Stella Maris
Müller-Friedbergstrasse 34
CH-9400 Rorschach

FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit IFSA-FHS
Industriestrasse 35
CH-9400 Rorschach

[video] Was ist moderner Unterricht?

Was ist moderner Unterricht?! Educoach Theo Byland (ehemals Gymnasiallehrer und ICT-Didaktiker der Uni Zürich) beantwortet diese Frage im Gespräch (Dialekt) mit Gerda Hirter (Geschäftsleiterin IGKG Züri).




Wichtige Schlüsselbegriffe:
  • Lernen sollte Spass machen!
  • Gehirn und Lernen: Man lernt am besten, wenn man Aufgaben selbständig löst. Neues haftet besser, wenn es einen Alltagsbezug hat. Neues lernt sich schneller, wenn es mit positiven Gefühlen gekoppelt wird. Neues wird besser gelernt, wenn es in möglichst vielen Zusammenhängen (also vernetzt) auftaucht.
  • Stoff kann man nicht vermitteln! Ebenso wenig wie Hunger. Hunger produziert sich jeder selbst, und lernen produziert sich auch jeder selbst. (M. Spitzer. Lernen)
  • Sag es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich, und ich werde es verstehen. (La Se)
  • Lernende müssen die Verantwortung für ihr Lernen selber übernehmen. Die Schule ist nur noch teilweise verantwortlich, nämlich primär für attraktive Lernumgebungen.
  • Selbstorganisiertes Lernen bedeutet: Arbeit an komplexen Aufgabenstellungen mit zeitlichen und räumlichen Freiheiten unter Einbezug moderner Technologien.
  • Man müsste heute für modernen Unterricht den Schwung der jungen Menschen, den sie mitbringen, besser nutzen.
  • Wissensarbeit wird auch Netzwerkarbeit.


Verbindung mit einem Netzwerklaufwerk herstellen

1_re-Maustaste auf Netzwerk
2_Netzwerklaufwerk verbinden
3_\\192.168.1.111\dokumente (musik, fotos, privat)

Wanderausstellung up2date. Jugend und Neue Medien

Die Wanderausstellung up2date. Jugend und Neue Medien war u.a. als Sonderschau an der 34. OFFA Frühlings- und Trendmesse 2010 zu sehen. Leider habe ich diese Wanderausstellung der Stiftung Suchthilfe zum Thema "Jugend und Neue Medien" verpasst. Auf der Website zur Wanderausstellung finden sich hingegen viele nützliche Informationen sowie ein sehenswertes Video mit Medienexperte Daniele Lenzo, das zur Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten der Neuen Medien anregt.

Up2date

Neue Medien spielen im Alltag der Jugendlichen eine immer dominantere Rolle. Das hat viele positive Seiten, denn Computer und Internet sind in Lehre, Beruf und auch im privaten Bereich nicht mehr wegzudenken. Die Neuen Medien bergen aber auch Gefahren. Internetsucht, Vereinsamung und Realitätsverlust sind Stichworte dazu. Die Sonderschau regt zur Auseinandersetzung mit dem Thema an und zum Austausch zwischen den Generationen.



Internet TV

Leitmedium der Generation Z

Ich habe mich schon häufiger gefragt, wie die Generation nach der Generation Y (Millennials, Gen Y, Digital Natives) bezeichnet wird. Sie wird etwas einfallslos Generation Z genannt. Gemeint sind die heutigen Teenager und Kids, die ungefähr zwischen 1994 und 2004 geboren wurden. Und somit gehören auch unsere vier Kinder zu dieser Generation Z.

Natürlich handelt es sich auch hier lediglich um eine ungefähre Zeitangabe (gemäss Wikipedia: "...people born between the early 1990s and the early 2010s."). Weitere Bezeichnungen sind "Dreamer Generation", "Generation I" (Internet Generation oder einfach Net Generation), "Generation@" und "Generation 9/11" (in Anlehnung an die Kinder, die zum Zeitpunkt der Terroranschläge vom 9. September 2001 zehn Jahre alt oder jünger waren). Der Begriff "Net Generation" scheint mir hingegen etwas verwirrend, da diese Bezeichnung häufig im Kontext mit den Digital Natives der Generation Y verwendet wird (z.B. Schulmeister. Gibt es eine Net Generation?). Diese Begriffsverwirrung dürfte mitunter auch ein Grund dafür sein, weshalb ich nie ganz Schulmeisters Schlussfolgerung zur Net Generation zustimmen konnte. Ich selber hatte bislang die Bezeichnung "2. Generation der Digital Natives" bzw. den Begriff "Next Generation" verwendet. Deshalb heisst dieses Blog übrigens auch "Nextgeneration Learning".

Generation Google
Foto von Colleen Proppe CC by.


Betrachtet man die heute lebenden Generationen, dann kann man - gemäss dem Medienpädagogen Daniel Süss - Zäsuren im Abstand von jeweils 10 bis 15 Jahren feststellen, die durch unterschiedliche Leitmedien geprägt sind. Unter einem Leitmedium wird ein Medium verstanden, das eine hohe Verbreitung hat, intensiv genutzt wird, zahlreiche Funktionen wahrnimmt und zu dem viele Menschen eine hohe Bindung aufweisen (Süss, 2010). Es stellt sich also die Frage, welches Leitmedium für die Generation Z massgebend ist.
Ich meine, dass gleich zwei Medien, nämlich das Internet (genauer das World Wide Web) und das Mobiltelefon (Handy), als Leitmedien der Generation Z gelten dürfen
.
Prägende Innovation für diesen Zeitraum waren 1994 das WWW, 1998 die Suchmaschine Google, 2001 iPod und Wikipedia, 2003 Second Life und My Space, 2004 Skype, Facebook und Flickr. Erst später kamen dann 2005 Youtube, 2006 Twitter und 2007 das iPhone. Die technologgische Entwicklung des Mobiltelefons reicht natürlich noch viel weiter zurück. Im Jahr 2004 kamen die ersten Mobiltelefone mit einer Fotokamera auf den Markt. Anschliessend wurde das Handy auch Thema in den Schulen, weil Teenager und Kids der Generation X zunehmend über ein eigenes Handy verfügten. Daraufhin startete ich 2005 übrigens auch mein zweites Weblog "mobile at school blog". Das Leitmedium für die Generation Y ist vermutlich der Personal Computer (PC), während für meine Generation X und die Baby-Boomer wohl das Fernsehen als Leitmedium gelten dürfte.

Und was kommt nach der Generation Z? Die Generation Alpha (Gen A) – geboren zwischen 2004 und 2014. Weil es sich hier um die erste Generation handelt, die vollständig nach der Jahrtausendwende geboren wurde bzw. noch geboren wird. Welches wird wohl das Leitmedium dieser Generation sein?!

Datenschutz-Lehrmittel für den Schulunterricht

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat ein Lehrmittel entwickelt, mit dem Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren datenschutzrechtliches Know-How erlernen können. Es steht den interessierten Lehrerinnen und Lehrern kostenlos zur Verfügung.
Datenschutzlehrmittel

Quelle: Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB)

[video] Herausforderung WEB 2.0

Ist das WEB 2.0 nun endlich auch in den deutschen Hochschulen angekommen?
Zumindest vermitteln nachstehendes Video und die gleichnamige HRK-Handreichungen "Herausforderung WEB 2.0" (Download) der Hochschulrektorenkonferenz in Deutschland diesen Eindruck.



Und, welche Meinung bezüglich WEB 2.0 vertreten wohl die Hochschulrektoren der Schweiz?!
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