Informationsanlass MAS in Social Informatics

Am 11. Mai 2011 findet ab 18:00 in Rorschach am Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit IFSA-FHS ein Informationsanlass zum MAS in Social Informatics statt. In der Ausschreibung zum Informationsanlass sind die folgenden Informationen zu finden:

Update 17.5.2011:


Von „Neuen Medien“ ist überall die Rede. Hohe Erwartungen führen teilweise zu Enttäuschung und Ernüchterung. Fakt ist, dass Services wie Facebook, Twitter, Xing usw. unseren Alltag mehr und mehr durchdringen.

Was bedeuten diese Entwicklungen für Sozial-, Bildungs-, Bibliotheks- und Gesundheitswesen? Wie verändern sich Angebote, Kommunikation und Funktion?

Unser Weiterbildungszentrum setzt hier einen Schwerpunkt. Wir bieten verschiedene Weiterbildungen an, die sich mit dieser Ausgangsfrage beschäftigen.

Modular aufgebaute Lehrgänge führen zu einem Weiterbildungsmaster in Social Informatics. Teilnehmende bereiten sich zu den drei Tätigkeitsschwerpunkten Medienpädagogik, Online Services (Online-Beratung) und Informatik- Projektleitung systematisch auf eine Expertinnen- oder Expertenrolle vor.

Zusätzlich werden diverse Einzelseminare, Lehrgänge sowie Events zum Thema „Neue Medien“ angeboten. Informieren Sie sich in unserem Flyer über die Angebote. Ausführlichere Informationen können Sie über unsere Website www.fhsg.ch/wbsa abrufen.

Haben Sie Fragen oder Anliegen? Melden Sie sich über diesen Link zu unserem Informationsanlass vom 11. Mai an oder nehmen Sie telefonisch mit uns Kontakt auf. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie!

[video] Born to learn

Die Ideen zu diesem sehr anregenden Video "Born to learn", erzählt von Damian Lewis, stammen zum grössten Teil aus dem Buch "Overschooled but Undereducated", by John Abbott and Heather MacTaggart. Weitere Informationen auf der Website "Born to learn" unter http://www.born-to-learn.org .


via e-Learning Blog von Martin

Broschüre zum CAS Medienpädagogik erschienen

Die Broschüre zum aktuellen Zertifikatslehrgang Medienpädagogik - Medienkompetenz im digitalen Zeitalter ist erschienen. Die Broschüre kann hier und hier heruntergeladen werden. Der Lehrgang wird in Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen und der FHS St.Gallen. Hochschule für Angewandte Wissenschaften angeboten. Zielgruppe dieser medienpädagogischen Weiterbildung sind Personen aus dem Bildungsbereich (Lehrpersonen, HochschuldozentInnen, ...) der Sozialen Arbeit und Bibliothekarinnen und Bibliothekare.

CAS MP2011

Der Zertifikatslehrgang Medienpädagogik gliedert sich in 7 Module (zuzüglich Prolog und Epilog) und umfasst insgesamt 25 Tage (200 Lektionen) Präsenzunterricht (inkl. angeleitetes Studium). Zusätzlich zum Präsenzunterricht muss ein zeitlicher Aufwand von ca.
250 Stunden für das Selbststudium (inkl. Praxisprojekt und Zertifizierungsarbeit) eingeplant
werden. Der Lehrgang beginnt im November 2011 und dauert bis im August 2012.
Die Lektionen finden grösstenteils am Donnerstag, Freitag und Samstag von 09.10 bis
17.00 Uhr statt.
Anmeldeschluss: 18. Oktober 2011

Tag 3 in Minsk

Der dritte Tag im belarussischen Minsk war ein harter Arbeitstag. Am Vormittag gestalteten Andrea und ich nochmals den Workhop "E-Portfolios im Unterricht" (3h) für PASCH-Lehrkräfte. am Nachmittag stand dann mein Workshop "The interactive classroom" auf dem Programm.
Interactive classroom (Interaktive-Wandtafel und Response-Systeme)
Prof. lic. phil. Martin Hofmann, Schweiz

Interaktive Whiteboards verdrängen zunehmend die klassische Schwarz-Wandtafel aus dem Klassenzimmer. Dieses neue Mediensystem wird Lehrpersonen in naher Zukunft vermehrt beschäftigen und die Schulzimmer scheinen zu “Interactive Classrooms” zu mutieren. Was ist dran an diesem Trend? Was bedeutet der Einsatz von Interaktiven-Whiteboards konkret im Hinblick auf den Unterricht? Welches sind die Vorteile (Mehrwert) und Nachteile (Gefahren)? Wie sehen konkrete Einsatzszenarien im interaktiven Klassenzimmer aus? Welche didaktischen Potentiale bieten solche elektronischen Wandtafeln?
Ziele des Workshops:
- Funktionsumfang eines Interaktiven-Whiteboards kennen lernen
- Einsatzmöglichkeiten am eigenen Tun erleben
- Didaktischer Mehrwert und die Risiken von Interaktiven-Whiteboards aufzeigen
- Learner Response-Systeme einsetzen können

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Nachfolgend einige visuelle Eindrücke von der Stadt Minsk, die wir zwischen den Veranstaltungen einfangen konnten.

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Tag 2 in Minsk

Den 2. Tag im belarussischen Minsk konnten wir ganz geruhsam angehen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir wohlbehütet jeweils von einem Fahrer des Goethe-Instituts vom Hotel Planeta abgeholt werden.
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Das Goethe-Institut in Minsk gilt als DIE Adresse, wenn es für Belarussen um das Erlernen der deutschen Sprache geht.

Nach dem Referat von Frau Würfel wollten wir endlich sehen, wie die Menschen in Belarus wirklich leben. Deshalb besuchten wir Vormittags einen grossen Markt im Zentrum von Minsk.

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Am Nachmittag gestalteten Andrea und ich dann unseren ersten Workshop:

E-Portfolio im Unterricht
Prof. lic. phil. Andrea Christen & Prof. lic. phil. Martin Hofmann, Schweiz

Im Workshop E-Portfolio im Unterricht werden unterschiedliche Formen von E-Portfolios (E-Reflexions-Portfolio; E-Gruppenpräsentations-Portfolio; E-Career-Portfolio) sowie ein Entwicklungsplan zum Aufbau einer E-Portfolio-Struktur über mehrere Jahre anhand von Beispielen vorgestellt. Angestrebt wird, zusammen mit den Teilnehmenden, das Nachdenken darüber, wie E-Portfolios einerseits übergreifend für mehrere Klassen, andererseits orientiert am eigenen Unterricht geführt werden und mit einer längerfristigen Perspektive an einer Institution eingebracht werden können. Dabei soll im Zentrum stehen, welche Aspekte aus Sicht von Fremdsprachlehrkräften in Bezug auf die Anforderungen, das Verfassen sowie das Feedback-geben in E-Portfolios zu beachten sind. Zwei Formen von Feedback-geben werden an konkreten Beispielen geübt und unter den Teilnehmenden verglichen. Abschliessend werden einzelne Forschungsergebnisse der Jahre 2006-2009 zu den E-Portfolios der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen (Schweiz) vorgestellt. Im Verlauf des Workshops kann laufend ein eigenes E-Portfolio zu den Inhalten des Workshops online geführt werden (auf dem eigenen Laptop, falls vorhanden).



Andrea in Minsk


Den Abschluss des Tages bildete ein praktischer Workshop zum Tanz Tango im "Haus der Freundschaft".
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"Haus der Freundschaft" des Goethe-Institut der Stadt Minsk
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Meine ersten Tanzversuche mit dem Tango

[referat] Ne(x)t Generation Learning. Wie unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft lernen werden


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Ne(x)t Generation Learning. Wie unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft lernen werden
Prof. lic. phil. Martin Hofmann (Schweiz)

Man nennt sie auch „Generation Z“, „Dreamer Generation", "Generation I" (Internet Generation oder einfach Net Generation), "Generation@" und "Generation 9/11" - in Anlehnung an die Kinder, die zum Zeitpunkt der Terroranschläge in den USA vom 9. September 2001 zehn Jahre alt oder jünger waren. Gemeint sind die Jugendlichen und Kinder, die ungefähr zwischen 1994 und 2004 geboren wurden und heute die Volksschule besuchen. Dabei handelt es sich bereits um die zweite „Generation“ der sogenannten Digital Natives, die mit neuen Medien aufgewachsen sind und sich eine Welt ohne Computer, Internet und Mobiltelefone gar nicht vorstellen können. Fragen wie –Haben wir es bedingt durch die alltägliche Nutzung neuer Medien unserer Kinder auch mit ‚neuen Lernenden‘ zu tun? Welches sind die Lerngewohnheiten und –präferenzen der ‚Ne(x)t Generation‘? Welche Leitmedien und neuen Technologien sind für die Internet Generation von Bedeutung? Wie müssten idealerweise die Lernumgebungen der Digital Natives künftig aussehen? Welche Bildungsmassnahmen sollten von Schulen getroffen werden? – stehen im Mittelpunkt des Vortrags und versuchen aufzuzeigen, wie unsere Kindern und Enkelkinder in Zukunft lernen werden.

Tag 1 in Minsk

Der Tag in Minsk beginnt mit einem feinen Frühstück und schönem Wetter im sehr originellen Speisesaal des Hotels Planeta. Beim anschliessenden Hotel-Check-in entdecken wir allerdings - oh Schreck - dass unser Visum für Belarus in Bern um einen Tag zu kurz ausgestellt wurde. Die Mitarbeiter des Goethe-Instuts helfen uns nun das Visum zu verlängern. Dazu müssen wir jedoch zuerst zum Polizeiposten fahren und zahlreiche Formulare unterschreiben. Ohne die tolle Unterstützung durch eine Mitarbeiterin des Goethe-Instituts wäre dies sicherlich nicht so rasch und für uns unproblematisch zu lösen gewesen.
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Inzwischen haben am Goethe-Institut Minsk die Studientage Deutsch zum Thema "Neue Medien und Sprachenlernen: Mediale Lernwerkzeuge im zeitgemässen Fremdsprachenunterricht" mit rund 100 fast ausschliesslich weiblichen Teilnehmenden begonnen. Es folgen zahlreiche Vorträge von ukrainischen, russischen und deutschen Referenten. Das letzte Referat des Tages bestreite ich zum Thema "Ne(x)t Generation Learning. Wie unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft lernen werden". Die Slides zum Vortrag folgen im nächsten Blog-Posting.

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Noch selten wurde ich so warmherzig wie in Minsk an einem Kongress begrüsst und betreut. Die Mitarbeiterinnen des Goethe-Instituts tun alles, damit Andrea und ich uns hier wohl fühlen können.
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Die unendliche Reise nach Minsk

Um 05:25 geht die Reise mit der Bahn von Goldach nach Zürich Flughafen los. Einige Zeit später sitzen wir bereits im Flugzeug der Austrian Airlines nach Wien. Besonders amüsant sind die Fugsicherheitsinstruktionen, welche in Form von Avataren den Fluggästen vermittelt werden.
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Doch leider landet unser Flugzeug der Austrian Airlines mit einigen Minuten Verspätung in Wien, so dass wir und zahlreiche weitere Passagiere den Weiterflug nach Minsk um nur wenige Minuten verpassen. Jetzt heisst es zum ersten Mal beim Service Center anstehen, um den nächsten Flug nach Minsk zu organisieren. Ein feines Flughafen-Essen mit einer Schweinshaxe lässt den Ärger schnell vergessen. Die neue Reiseroute soll uns nun via Airport Warschau - dort haben wir gute 2h Aufenthalt - nach Minsk führen. Und tatsächlich landen wir wie geplant mit der belarussischen Airline Belavia um 19:00 mit rund 7 Stunden Verspätung am Zielort auf dem Airport Minsk.
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Bevor wir die Passkontrolle passieren dürfen, heisst es nun aber noch eine obligatorische Krankenversicherung für Euro 2.- abzuschliessen. Da leider nur eine Beamtin für das Ausfüllen des Formulars in kyrillischer Schrift zuständig ist, dauert dieser Prozess eine Weile. Während unser Pass von einer Beamtin genaustens kontrolliert wird, müssen wir bei der Passkontrolle noch ein weiteres Formular ausfüllen. Unglücklicherweise verläuft dann die anschliessende Zollkontrolle nicht mehr wie gewünscht. Beim Scannen meines Reisekoffers entdecken die Zollbeamten nämlich mein Set mit den 32 Student-Response-Geräten (Promethean Active Expression), die ich in meinem Workshop "Interactive classroom" den Kursteilnehmenden am Samstag vorführen möchte. Die Zollbeamten glauben jedoch fälschlicherweise, dass ich diese 'sonderbaren' Geräte, welche sie sicherlich zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen haben, in Belarus verkaufen wolle. Deshalb verlangen die Beamten nun, dass wir die Geräte verzollen und rund 30% des Warenwertes (ca. Euro 300.-) bezahlen sollen. In letzter Minute entscheiden sich die Beamten anders und wir dürfen die Geräte vorerst nun doch nicht einführen. Nach rund 2h Wartezeit taucht aber plötzlich die Leiterin des Goethe-Instituts Minsk mit einem Diplomatenpass auf und regelt die Angelegenheit in Sekundenschnelle. Trotz der 'unglücklichen' Umstände waren die belarussischen Beamten doch sehr freundlich und überaus hilfsbereit unser Problem zu lösen. Die Autofahrt vom 30km entfernten Flughafen in das Zentrum von Minsk führt an einer tollen Strasse entlang, an der zahlreiche Prachtbauten von Minks hell beleuchtet sind. Ansonsten herrscht kaum Verkehr auf dieser Autobahn. Im "Haus der Freundschaft" werden wir vom Organisator Dominik Kletschko und weiteren sehr freundlichen Mitarbeitern des Goethe-Instituts und einigen weiteren Referenten mit einem Begrüssungs-Apéro herzlich willkommen geheissen.
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Um ca 01:00 kommen wir in unserem Hotel Planeta an. Ein ereignisreicher langer Tag geht zu Ende.

[video] E-Portfolio Zwillinge

Eine kleine Studierendengruppe um Silas Kutschmann hat als selbständige Arbeit ein tolles Video über das E-Portfolio an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG, Schweiz) erstellt. Zu Wort kommen im Videoclip auch zahlreiche Studierende, die ihre persönlichen Eindrücke mit dem E-Portfolio an unserer Hochschule schildern. Natürlich freut uns dieses positive Feedback zum E-Portfolio ganz besonders, zumal wir auch keinen Einfluss auf die Produktion dieses Videos genommen haben. Wir durften lediglich als Interview-Partner unseren Part spielen. Das Video zum E-Portfolio ist sowohl als deutschsprachige Version, wie auch als englischsprachige Fassung verfügbar - herzliche Gratulation an das Macher-Team!





E-Portfolio Geburtsanzeige
Originelle Ankündigung über die Fertigstellung der Arbeit.

Der Countdown läuft: Studientage Deutsch in Minsk (Weissrussland)

Was vor knapp 10 Monaten mit einer einfachen Anfrage von Dmitri Kletschko (Leiter der Spracharbeit am Goethe-Institut Minsk, Belarus = Weissrussland) begann, wird nun endlich Wirklichkeit: Ich werde gemeinsam mit meiner Kollegin Prof. Andrea Christen vom 24. – 26. März 2011 als Referent und Workshopleiter an den STUDIENTAGEN DEUTSCH 2011 - NEUE MEDIEN UND SPRACHENLERNEN: MEDIALE LERNWERKZEUGE IM ZEITGEMÄSSEN FREMDSPRACHENUNTERRICHT in Minsk (Belarus) teilnehmen.

Eine intensive Vorbereitungszeit (Visum beschaffen, Reise organisieren, Referat und Workshops vorbereiten, etc.) liegt hinter uns. Dennoch gibt es natürlich zahlreiche unbekannte Faktoren, was die Reise in den Osten um so spannender macht. Am kommenden Mittwoch, 23. März 2011, geht es dann um 05:25 mit der Bahn nach Zürich und anschliessend mit Austrian Airlines von Zürich über Wien nach Minsk. Am Flughafen in Minsk werden wir von einem Fahrer des Goethe-Institut abgeholt - ein persönlicher Chauffeur bei einer Kongressteilnahme, das ist mir noch nie passiert :-) Selbstverständlich bin ich sehr gespannt, wie der Aufenthalt in Minsk sein wird. Besonders interessiert mich, wie weit die Weissrussen bezüglich dem Einsatz von Neuen Medien in den (Hoch-)Schulen sind bzw. wie die Lebensverhältnisse in diesem für mich vollkommen unbekannten Land sein werden. Gemäss Programm ist zudem an jedem Tag ein Kulturprogramm vorgesehen. Sofern ich vor Ort eine bezahlbare Internet-Verbindung habe, werde ich regelmässig über meine Erfahrungen aus Minsk (Belarus) auf diesem Blog berichten und auch via Twitter #STDminsk (Twitter-Name: martin67) live vor Ort über das Erlebte berichten.


Die folgenden Veranstaltungen werden wir an den Studientagen Deutsch in Minsk (Belarus) bestreiten (Programm Studientage Deutsch 2011 in Minsk):

Vortrag:
Ne(x)t Generation Learning.
Wie unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft lernen werden
Prof. lic. phil. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop:
E-Portfolio im Unterricht.
Prof. Andrea Christen & Prof. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop für PASCH-Lehrer:
E-Portfolio im Unterricht
Prof. Andrea Christen & Prof. Martin Hofmann (Schweiz)


Workshop:
Interactive classroom
Prof. lic. Phil. Martin Hofmann (Schweiz)


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