[vorschau] Sozialinformatik-Event 2010

Am Donnerstag, 29. April 2010, ab 17:00 findet an der FHS St.Gallen, Industriestrasse 35, 9401 Rorschach der Sozialinformatik-Event 2010 statt. Twitterer gesucht: #sievent
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Ich selber werde am Sozialinformatik-Event 2010 einen kleinen Beitrag liefern:

DokoDare - the global location guide for your mobile life.
DokoDare heisst auf japanisch Wo? Wer? und genau darum dreht sich alles. Was läuft, da wo ich jetzt bin? Welche Leute sind schon hier gewesen bzw. wer ist jetzt da? Und welche News gibt’s an diesem Ort. Entdecken Sie Hochschulen, Museen, Restaurants, Shops, Hotels, etc. in Ihrer nächsten Umgebung auf dem Handy. Erfahren Sie, was andere Besucher an diesen Orten erleben. Lesen Sie die News, die publiziert werden. DokoDare hilft Ihnen auch, wenn Sie wissen wollen, wo von Ihrer aktuellen Position aus, sich die nächste Tram- oder Busstation befindet? Das nächste Restaurant und dessen Öffnungszeiten usw.? Scannen Sie den QR Code auf dem DokoDare Sticker. Checken Sie selbst an Orten ein, markieren Sie diese als Ihre Lieblingsplätze und hinterlassen Sie Nachrichten für Freunde oder zukünftige Besucher. DokoDare ist ein ortbezogenes mobiles Social Network – ein globaler Cityguide für Ihr mobiles Leben.




[video] Lernen mit iPad books

Im folgenden Video Penguin's Upcoming iPad books werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie künftig Lehrbücher, sogenannte eBook, auf Apple's iPad zum Lernen genutzt werden könnten.

Neue Broschüre zum CAS Medienpädagogik 2010-11

Seit gestern ist die neue Broschüre des Zertifikatslehrgangs (CAS) Medienpädagogik - Medienkompetenz im Zeitalter der Neuen Medien verfügbar:
CAS Medienpädagogik 2010-11
Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik 2010-11, zur Broschüre CAS Medienpädagogik 2010-11; zur Anmeldung


Lassen Sie sich zur Fachperson für medienpädagogische Anliegen ausbilden
Bereits zum 3. Mal führen die Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) und die FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Kooperation dieses schweizweit einmalige Angebot in Medienpädagogik durch. Im Fokus der Weiterbildung steht die Medienkompetenz im Zeitalter der Neuen Medien. Der Lehrgang richtet sich an Lehrpersonen aller Stufen, Berufsleute der Sozialen Arbeit, Dozierende an Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Fachleute der Berufs- und Erwachsenenbildung sowie Bibliothekarinnen und Bibliothekare. Die Weiterbildung beginnt im November 2010 und dauert bis September 2011; Anmeldeschluss: 21. September 2010.

Twitter-Gründer Biz Stone

"Stimmt. Ich habe auch das Gefühl, dass ich den Informationen nicht mehr hinterherkomme, die auf mich einströmen. Zum Beispiel habe ich drei E-Mail-Postfächer. Da kommen jeden Tag Hunderte E-Mails an, und jeder erwartet, dass ich ihm zurückschreibe. Auch deshalb haben wir Twitter entwickelt."
FAZ-Interwiev mit Twitter-Gründer Biz Stone „Ich bin überverdrahtet“

Biz Stone

Bildnachweis: Twitter-Gründer Biz Stone: „Wir beschleunigen nur das, was in der Welt per Mundpropaganda passiert.”

[tagung] Einladung nach Weissrussland

Ich habe heute von Dmitri Kletschko, Leiter der Spracharbeit am Goethe-Institut Minsk (Weissrussland) die Anfrage erhalten, ob ich im März 2011 an den Studientagen zum Thema "Mediale Lernwerkzeuge im zeitgemäßen Fremdsprachenunterricht" die Leitung für ein Seminar zum Einsatz interaktiver Whiteboards (methodisch-didaktische Aspekte) im Unterricht übernehmen möchte - und ich habe natürlich zugesagt. Und noch besser: Theo wird micht vielleicht nach Weissrussland begleiten :-)

weissrussland
Die Vorfreude auf die Reise in das mir unbekannte Weissrussland ist riesen-gross.

The New Media Workout Plan – Fitness für mich

The New Media Workout Plan

Bildnachweis: Patrick Moberg The New (Media) Workout Plan

[video] 3sat – Digital Natives

3sat hat einen Fernsehsendung über Digital Natives gemacht und kann entweder als Streaming-Video oder als Download in voller Länge (42:52min) angeschaut werden:

Digital Natives - Die Ureinwohner des World Wide Web
Grob gesagt handelt es sich bei den Eingeborenen des Netzes um die nach 1980 Geborenen. Es sind diejenigen unter uns, die nie in einer Welt ohne Internet, Handys, Videospielen und all den anderen Werk- und Spielzeugen des digitalen Zeitalters gelebt haben.


Hier der 1. von 5 Teilen, die direkt auf Youtube angeschaut werden können.


Digital Natives (5/5) zum Thema "Erziehung":

Google Buzz - Googles Antwort auf Twitter und Facebook

Google Buzz - der soeben neu gestartete Google-Dienst als Antwort auf Twitter und Facebook.

Generation X meets Generation i

ROMANSHORN – Die SBW Neue Medien AG und der Zertifikatslehrgang Medienpädagogik (PHSG, FHS St. Gallen) erproben in den nächsten Wochen eine intergenerative Zusammenarbeit. Vergangenen Freitag führten sie sich gegenseitig ein: in die Welt der „digital natives“ und jene der „digital immigrants“. Aus den Notizen eines Zaungastes.
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Mark Riklin

0815 Uhr. Wer die „Alltags-Bühne“ der SBW Neue Medien AG betritt, wird augenblicklich von einer ganz besonderen Atmosphäre erfasst. Ich fühle mich im Reich von Heinzelmännchen, die alle mit einem besonderen Auftrag ausgestattet emsig Vorbereitungen auf den heutigen Tag treffen. Motivierte, strahlende Gesichter verbreiten eine aufgestellte Energie, ich spüre in mir eine positive Nervosität aufkommen.
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0930 Uhr. Nach einer kurzen Eröffnung übernehmen zwei Lernpartner das Zepter. Die SBW Neue Medien AG und das Berufsbild der Mediamatiker werden präsentiert, eine Premiere für Masha Schiltknecht und Sebastian Riedi. Beeindruckend, wie kompetent die beiden auf komplexe Fragen antworten, wie sehr sie sich mit ihrem Ausbildungsbetrieb zu identifizieren scheinen. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass die beiden erst im vergangenen Sommer ihre Lehre aufgenommen haben.
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1015 Uhr. Nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten eine erste Pause. Die heutigen Gäste – angehende Medienpädagog/innen (PHSG, FHS St.Gallen) –scheinen angetan vom bisher Erlebten. „Ins Gelingen verliebt sein: Nur schon wegen diesem einen Satz, hat es sich für mich gelohnt, hier gewesen zu sein“, sagt Beatus Zumstein, Leiter des Zentrum Alpenblick, einem Durchgangszentrum für Asylsuchende. Und Daniel Britt vom Universitätsspital Zürich fragt sich nicht ohne Bedauern, wo denn all diese tollen Lehrstellen waren, als er jung war?
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1100 Uhr. Zaungast bei den Quicksteps, das wöchentliche Zusammenkommen der Lerngemeinschaft. Bildungsleiter Simon Hefti wird für seine Masterarbeit in „Digital Design and Management“ gewürdigt, die er mit Bestnote bestanden hat. Von Geschäftsführer Ananda Nafzger moderiert geht es Schlag auf Schlag: Abgeschlossene Projekte werden präsentiert, immer wieder applaudiert, viel gelacht. Auffallend, wie viele verschiedene Personen zu Wort kommen – ein Sinnbild für eine auf viele Schultern verteilte Verantwortung.
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1530 Uhr. Nach Blitzlichtern auf medienpädagogische Felder aus den Perspektiven eines Babyboomers, eines Handyprofis und einer Filmschaffenden treffen sich „digital natives“ und „digital immigrants“ in Zweier-Gruppen zum Austausch über die Lenzburger Ausstellung „Nonstop. Über die Geschwindigkeit des Lebens.“, die einem eigenen medienpädagogischen Projekt als Inspirationsfläche dienen soll. Raul Ancora kehrt strahlend zurück von seinem Gespräch mit einem älteren Semester, trotz grossem Altersunterschied hätten sie sich bestens verstanden.

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1630 Uhr. Bei einem gemeinsamen Apéro stossen die angehenden Mediamatiker/innen und Medienpädagog/innen an auf das gemeinsame Projekt „Overkill“. Beschwingt verlasse ich mit der SBW Neue Medien AG einen Ort, wo Gastfreundschaft, gegenseitiger Respekt, Eigeninitiative und Humor gelebt werden. „Mit denen möchte ich gerne mehr zu tun haben“, denke ich mir, als ich in den Abend hinaustrete. In Vorfreude auf die bevorstehende Zusammenarbeit.
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Fotos: Martin Hofmann und eine Mediamatikerin der SBW Neue Medien AG

Apples iPad - mehr als nur ein überdimensioniertes iPhone

Zuerst die wichtigste Antwort auf die Frage: Ja, ich möchte natürlich auch einen Apple iPad haben, obwohl ich erst anfangs Woche ein neues Notebook X200 Tablet von Lenovo erhalten habe :-)


Ist Apple's iPad mehr als nur ein überdimensioniertes iPhone, ausgerüstet mit einer E-Reader-Applikation und ein paar anderen neuen Besonderheiten? Ich meine ja! Besonders überzeugend fand ich das gewohnt sensationelle Design sowie die bereits vertrauten Touch-Funktionen. Sensationell gelöst ist auch die Möglichkeit, Fotos und Videos in einer angenehmen Grösse und super Ausflösung gemeinsam betrachten zu können. Ich denke aber, dass besonders die Möglichkeit den iPad als eBook (iBook) nutzen zu können viele Käufer/innen anlocken wird. Hinzu kommt der doch recht moderate Preis von $499 Wi-Fi mit 16GB bis Wi-Fi+3G mit 32 GB. Weniger überzeugend ist die eher hässliche Touch-Tastatur, die zudem einen grossen Teil des Touch-Bildschirms verdeckt und nachweislich schwieriger zu bedienen ist. Ausserdem fehlt dem iPad noch Multitasking, eine eingebaute Kamera, ein HDMI-Ausgang und nach wie vor leider auch Flash. Kritisiert wird von Gizmodo zudem, dass für viele Peripheriegeräte wie Kameras zusätzliche Adapter verwendet werden müssen, der fehlende Widescreen für Videos und das von Apple gewohnte ins sich geschlosse Software-Ökosystem. Allerdings mit sagenhaften 140'000 Apps, die im Apple-Store zur Verfügung stehen.

Fazit:
Apple's iPad ist wirklich ein toller Tablet-Computer, der neue Standards bezüglich Design und Touchfunktionalität setzen wird, technisch aber wie viele Produkte von Apple noch Potential nach oben hat! Bedenkenswert finde ich die Aussage von Wissenschaftspublizist Nicholas Carr in der FAZ: "Das Zeitalter des PC ist zu Ende." Ich glaube nämlich, dass ähnlich wie das iPhone das Arbeiten mit Mobiltelefonen revolutioniert hat, auch der iPad die Art wie wir Personal Computer verwenden, revolutionieren wird - und genau deshalb muss ich auch einen iPad haben!


Nachtrag:
Interessante Begründung von Andreas Göldi, weshalb der Apple iPad trotz heftiger Kritik dennoch ein Erfolg werden dürfte.

Early Majority
Bildlegende: Apple möchte mit seinen Produkten nicht primär die Zielgruppe der Innovators und Early Adopters erreichen, sondern fokusiert sich von vornherein auf den Massenmarkt mit den Early Majority und Late Majority.
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